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146 Einträge

Gute Praxis im Sprachenunterricht

Die Seite stellt Unterlagen zum Unterricht in den Landessprachen und des Englischen zur Verfügung. Sie umfasst: Beispiele Guter Praxis für den Sprachenunterricht in der obligatorischen Schule (thematischer Zugang über die roten Kreise) und Selbstbeurteilungsinstrumente zu den berufsspezifischen Sprachkompetenzen von Lehrpersonen (Zugang über den blauen Kreis).
Die Seite richtet sich an Lehrpersonen sowie Ausbildnerinnen und Ausbildner von Lehrpersonen und soll sie in ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Auch andere Zielgruppen (Schulleitungen, Fachleute aus der Bildungsverwaltung und weitere) können hier interessante Informationen zum Fremdsprachenunterricht finden.
Die Beispiele Guter Praxis sind ein Angebot der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren.  Die Selbstbeurteilungsinstrumente sind ein Angebot von verschiedenen Pädagogischen Hochschulen unter der Leitung der PHSG und unterstützt durch das BAK.

 

Themenbereiche
Good Practice schulischen Sprachenlernens | Französisch | Englisch | Italienisch
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Ausbildung von Lehrpersonen | Weiterbildung von Lehrpersonen
Zuletzt bearbeitet am 03. 11. 17

Englisch Themenverteilung 7. bis 9. Schuljahr, New Inspiration

Englisch Orientierungsschule - Themenverteilung New Inspiration
aktualisiert am 10. März 2017, Anpassung an Stundentafel 2017 für den Kanton Obwalden

Der Kanton  definiert mittels dieses Dokumentes, wie die Themen des Lehrmittels in den drei Klassen der Orientierungsschule optimal verteilt werden. Dabei werden auch Auszüge aus dem BKZ-Dokument "Kohärenz Primarstufe - Sekundarstufe I im Fachbereich Englisch" benutzt.

Inhalt:
- Anliegen
- Vorschlag für die Themenverteilung New Inspiration für das 7. – 9. Schuljahr
- Englisch Niveau A
- Englisch Niveau B

Themenbereiche
Englisch | Lehrmittel
Zielgruppen
Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Obwalden
Zuletzt bearbeitet am 23. 08. 17

Sprachassistenzprogramme für Lehrpersonen

Sprachassistenzprogramm im europäischen Ausland

Ein Aufenthalt als Sprachassistent/-in ist der ideale Weg, um Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern und Erfahrungen als Lehrperson zu sammeln. Movetia vermittelt Schweizer Studierende oder Studienabgänger/-innen von Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen als Sprachassistent/-in für Deutsch an Schulen in Grossbritannien und Frankreich. Ebenso werden Sprachassistenzen für Französisch in Grossbritannien und Deutschland oder Österreich angeboten.
 
Sprachassistenzprogramm in der Schweiz
Als Teil Ihrer Ausbildung verbringen Sie ca. ein Jahr als Sprachassistenzlehrperson für Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch oder Spanisch an einer Mittelschule, Berufsfachschule oder Berufsmaturitätsschule in der Schweiz. Sie erhalten dabei die Möglichkeit, Erfahrungen in der Fremdsprachenmethodik und -didaktik zu sammeln, Ihre Fremdsprachkenntnisse zu verbessern sowie Ihr Wissen über die Schweiz und das schweizerische Bildungssystem zu vertiefen.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Lehrpersonen Sekundarstufe II | Bildungspolitik
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Sprachassistenzprogramm an Schweizer Gastschulen

Im Rahmen dieses Programms verbringen die Teilnehmenden ein Jahr als Sprachassistenzperson an einer Schule in der Schweiz. Das Sprachassistenz Programm verfolgt hauptsächlich zwei Ziele:

- Die Teilnehmenden - insbesondere zukünftige Sprachlehrpersonen - erhalten die Möglichkeit, Erfahrungen in der Fremdsprachenmethodik und -didaktik zu sammeln, ihre Fremdsprachkenntnisse zu verbessern sowie ihr Wissen über die Schweiz und das schweizerische Bildungssystem zu vertiefen.

- Die Schweizer Schülerinnen und Schüler lernen eine Person aus einem Land kennen, in dem die zu erlernende Sprache gesprochen wird. Dadurch soll die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert, ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessert und ihr Interesse am Her- kunftsland der Sprachassistenzperson gefördert werden. Der Sprachassistent bzw. die Sprachassistentin vermittelt somit nicht nur die eigene Sprache, sondern auch landeskundliche Aspekte seines oder ihres Herkunftslandes.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Europäische Kooperation

Strategische Partnerschaften der Schulbildung

Strategische Partnerschaften fördern auf europäischer Ebene die Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen mit Bezug zur Schulbildung, um den Austausch von bewährten Verfahren zu ermöglichen und die Qualität der Schulbildung zu verbessern. Schulen haben zudem die Möglichkeit Klassenprojekte mit Partnerschulen in Europa zu realisieren.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Europäische Moblilität

Mobilitätsprojekte der Schulbildung

Sie möchten den Lehrpersonen an Ihrer Schule eine berufliche Weiterentwicklung ermöglichen und damit zur internationalen Vernetzung der Schule beitragen? Dann initiieren Sie ein Mobilitätsprojekt und bewerben Sie sich bei movetia für Fördergelder.

Was ist unter einem Mobilitätsprojekt zu verstehen?

Mobilitätsprojekte unterstützen Weiterbildungen, Lehrtätigkeiten und Job Shadowings im europäischen Ausland für Personal von Schulen (Kindergarten bis Sekundarstufe II) und tragen damit zur Erreichung der bildungspolitischen Ziele von Bund und Kantonen bei.

Welche Projektaktivitäten werden unterstützt?

Innerhalb eines Mobilitätsprojekts können die Angestellten einer Schule drei Arten von Mobilitäten durchführen:

  • Berufliche Weiterbildung: Teilnahme an Kursen / Seminaren / Konferenzen
  • Job Shadowings
  • Lehraufträge
Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Evaluation des Englischunterrichts in der Aargauer Volksschule

Seit August 2008 wird im Kanton Aargau ab der 3. Primarschulklasse Englisch unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich auf der Primarstufe elementare Fertigkeiten aneignen und auf der Oberstufe zu einer selbstständigen Anwendung der englischen Sprache befähigt werden. Im Auftrag des Grossen Rats hat das Departement Bildung, Kultur und Sport den Englischunterricht im Aargau evaluieren lassen. Aufgrund der jährlichen Checks zu Beginn der 6. Klasse, Mitte der 8. Klasse und Ende der 9. Klasse standen umfangreiche Stichproben für die Kompetenzbereiche Hör- und Leseverstehen zur Verfügung. Für die Evaluation wurde zusätzlich ein Schreibtest für die 6. Klassen sowie ein Test zur Erfassung der Sprechkompetenzen in der 6., 8. und 9. Klasse entwickelt. Um den Ertrag des Englischunterrichts auf der Primarstufe überprüfen zu können, wurde ein Vergleich mit dem Kanton Solothurn durchgeführt, wo zum Zeitpunkt der Erhebung (Schuljahr 2015/16) Englisch erst ab der 7. Klasse als zweite Fremdsprache unterrichtet wurde.

Zusammenfassend hält der Schlussbericht fest, dass die Ziele des Lehrplans zu Beginn der 6. Klasse, Mitte der 8. Klasse und Ende der 9. Klasse weitgehend erreicht und zum Teil übertroffen werden. Erwartungsgemäss bestehen Unterschiede zwischen den Leistungstypen: So erreichen am Ende der Bezirksschule nahezu alle Schülerinnen und Schüler in allen vier Kompetenzbereichen (Sprechen, Schreiben, Leseverständnis, Hörverständnis) die Ziele des Englischlehrplans. Der Erfolg an der Sekundarschule liegt je nach Kompetenzbereich zwischen 93 und 85 Prozent und an der Realschule zwischen rund 70 und 50 Prozent.
Mit zunehmendem Alter der Schülerinnen und Schüler werden die Fremdsprachen schneller gelernt. Der Lernzuwachs von der 6. bis zur 9. Klasse ist denn auch überdurchschnittlich gross, wobei dies besonders für die Bezirksschule mit höheren Leistungsansprüchen gilt und die Realschule bloss einen knapp durchschnittlichen Wert erreicht. Die maximal erreichbaren Kompetenzen am Ende der Volksschule sind jedoch höher und werden von einer grösseren Anzahl Lernenden erreicht, wenn der Lernprozess früher einsetzt. Die Intensität des Unterrichts bleibt dabei ein wichtiger Faktor: Eine höhere Anzahl Unterrichtslektionen führt in der Tendenz zu höheren Kompetenzen. Der Vergleich mit dem Kanton Solothurn, wo der Englischunterricht zum Erhebungszeitpunkt erst in der Oberstufe (7. Klasse) einsetzte, zeigte am Ende der Volksschule klare Vorteile für die Schülerinnen und Schüler im Aargau.

 

Themenbereiche
Englisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 04. 07. 17

Herkunftssprachen HSK, Basel-Stadt

Wer seine Erstsprache gut beherrscht, lernt weitere Sprachen in der Regel leichter. Unterricht in Heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) vermittelt Kindern die Sprache und Kultur ihres Heimatlandes. Unterricht HSK gibt es in Basel-Stadt in bereits 35 Sprachen. Trägerschaften sind Konsulate, Botschaften oder Elternvereine. Das Erziehungsdepartement fördert das Angebot.

Themenbereiche
Sprachen lernen allgemein | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK)
Zielgruppen
Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Basel-Stadt
Zuletzt bearbeitet am 07. 02. 17

Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Basel-Stadt

Neu zugezogene Schülerinnen und Schüler, die sehr wenig oder gar kein Deutsch sprechen, profitieren vom Förderangebot Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Speziell ausgebildete DaZ-Lehrpersonen fördern die Kinder und Jugendlichen intensiv in Deutsch, damit sie möglichst schnell den Anschluss in einer Regelklasse finden.

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF)
Zielgruppen
Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Basel-Stadt
Zuletzt bearbeitet am 07. 02. 17

Zusatzangebote Fremdsprachen, Basel-Stadt

Eine reiche Palette möglicher Zusatzaktivitäten unterstützt Lehrpersonen im Kanton Basel-Stadt dabei, den Schülerinnen und Schülern Französisch und Englisch in authentischen Kontexten näher zu bringen.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Immersion, bilingualer Unterricht | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Französisch | Englisch
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Basel-Stadt
Zuletzt bearbeitet am 07. 02. 17

Deutsch lernen im Jahr vor dem Kindergarten, Basel-Stadt

Je besser Kinder Deutsch sprechen und verstehen, desto leichter können sie dem Unterricht folgen. Und mit dem Erfolg in der Schule verbessern sich später auch die Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Laufbahn. Damit jedes Kind möglichst gut in seine Schulzeit starten kann, fördert der Kanton das Deutschlernen vor dem Kindergarten. Kinder, die kaum oder kein Deutsch sprechen, müssen im Jahr vor dem Kindergarten eine Spielgruppe oder eine andere deutschsprachige Institution besuchen.

Themenbereiche
Frühe Sprachförderung | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF)
Zielgruppen
Eltern | Schulbehörden | Lehrpersonen Eingangsstufe | Ausbildung von Lehrpersonen
Kantone
Basel-Stadt
Zuletzt bearbeitet am 07. 02. 17

Deutschförderung vor dem Kindergarten, Solothurn

Im Auftrag des Regierungsrats führen das Amt für soziale Sicherheit zusammen mit dem Volksschulamt das Projekt „Deutsch vor dem Kindergarten“ durch. Die Projektziele sind die Entwicklung und Umsetzung eines Modells Deutschförderung vor dem Kindergarten in den Pilotgemeinden Solothurn, Olten, Dulliken und der Schule Dorneckberg.

Themenbereiche
Frühe Sprachförderung | Deutsch
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Schulbehörden | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Solothurn
Zuletzt bearbeitet am 07. 02. 17

Sprachliche Frühförderung, Fürstentum Liechtenstein

Seit dem Schuljahr 2012/2013 werden an den Gemeindeschulen Eschen-Nendeln so genannte "Mach-Mit-Nachmittage" für Kinder ab 3 Jahren und ihre Eltern angeboten.
Ziele: Die Kinder erleben mit ihren Eltern, wie anhand gemeinsamer Beschäftigung (spielen, basteln, Geschichten erzählen, kochen etc.) der Wortschatz erweitert und der Spracherwerb positiv beeinflusst werden kann.
Eltern erhalten Tipps und Anregungen, wie Kinder zuhause sprachlich gefördert werden können. Die Schule erhält Kenntnisse über den Sprachstand der zukünftigen Kindergartenkinder. Die interkulturelle Arbeit der Schule wird verstärkt.
2016 wurde das Projekt evaluiert und konnte ab August in den Regelbetrieb der Schule aufgenommen werden.
Gleichzeitig haben alle Gemeindeschulen die Möglichkeit erhalten, Konzepte zur frühen Förderung vor dem Kindergarteneintritt umzusetzen und werden dafür mit max. 6 Lektionen pro Schuljahr entlastet.

Themenbereiche
Frühe Sprachförderung | Deutsch | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Eltern
Kantone
Fürstentum Liechtenstein
Zuletzt bearbeitet am 09. 01. 17

Flucht und Migration - Deutsch als Zweitsprache, Solothurn

Das Dossier "Flucht und Migration: Situierung August 2016" enthält die Kapitel Flüchtlinge und Asylsuchende, Deutschunterricht als Zweitsprache sowie Hinweise zur Traumatisierung.

Themenbereiche
Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF)
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II | Schulbehörden | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Solothurn
Zuletzt bearbeitet am 10. 01. 17

Informatische Bildung - Regelstandards für die Volksschule, Solothurn

Die Broschüre enthält neben den kantonalen Empfehlungen zu pädagogischen, technischen und organisatorischen Fragestellungen die Inhalte und verbindlichen Ziele für den Unterricht in Form von Regelstandards. Die neuen Komunikationstechnologien gewinnen in allen Fächern, besonders aber auch im Fremdsprachenunterricht, an Bedeutung.

Themenbereiche
Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Solothurn
Zuletzt bearbeitet am 10. 01. 17

Evalution Englischkompetenzen am Ende der 9. Klasse, Luzern

Aufgrund eines im Kantonsrat überwiesenen Postulats wurden die Englischkompetenzen jener Schülerinnen und Schüler am Ende der Volksschule getestet, welche im Schuljahr 2007/08 erstmals Englisch ab der 3. Primarklasse besuchten. Die Pädagogische Hochschule Luzern hat die Evaluation im Auftrag der Dienststellen Gymnasialbildung und Volksschulbildung durchgeführt.
Die Evaluation zielte darauf, die Lernzielerreichung am Ende der Volksschule zu überprüfen und Steuerungswissen zu generieren. Die Datenerhebung mittels Leistungstests und Fragebogen zu Schülermerkmalen fand im Frühjahr 2014 bei einer Stichprobe von insgesamt 1317 Schülerinnen und Schülern in 93 Klassen der Sekundarschulen und der Langzeitgymnasien1 statt. Auch die Lehrpersonen wurden befragt. Bei den Leistungstests der Schülerinnen und Schüler wurde auf das Instrument "Lingualevel" zurückgegriffen, das sich am Europäischen Referenzrahmen (GER) orientiert. Dadurch sollten rezeptive (hören/lesen) und produktive (sprechen/schreiben) Fertigkeiten einem Kompetenzniveau zugeordnet werden. Weil jedes Gymnasium einen eigenen Lehrplan besitzt, wurden hierfür zusammen mit der Dienststelle Gymnasialbildung gemeinsame Niveaus definiert.2 Die produktiven Fertigkeiten wurden aus forschungsökonomischen Gründen in einer Teilstichprobe von 47 Klassen überprüft.

Themenbereiche
Englisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Kantone
Luzern
Zuletzt bearbeitet am 08. 07. 16

Evaluation Fremdsprachen BKZ

Die Bildungsdirektorenkonferenz Zentralschweiz hat am 3. Juli 2014 entschieden, die Kenntnisse in den Fremdsprachen Französisch und Englisch in der Volksschule gemeinsam zu evaluieren. Sie hat mit dieser Evaluation das Institut für Mehrsprachigkeit (IFM) der Universität Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg beauftragt.

In den Zentralschweizer Kantonen fanden im Zeitraum vom Mai bis Ende Juni 2015 bei einer Stichprobe von gut 3500 Schülerinnen und Schüler der 6. und 8. Klasse Leistungsmessungen in Französisch und Englisch statt. Weiter wurden eine Schülerbefragung sowie eine Lehrpersonenbefragung durchgeführt. Im Kanton Uri fand in der 8. Klasse eine Vollerhebung statt.

Themenbereiche
Französisch | Englisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Weiterbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Luzern | Nidwalden | Obwalden | Schwyz | Uri | Zug
Zuletzt bearbeitet am 08. 07. 16

Print-Newsletter Infonium der PH Zug zu den Fremdsprachen

Dieser Newsletter nennt 9 Hauptargumente für die Weiterführung der aktuellen EDK -Sprachenstrategie von 2004, identifiziert diverse Verbesserungsmöglichkeiten und präsentiert zu einigen dieser Aspekte, wie z. B. Austausch, Umgang mit LRS oder altersdurchmischtem Fremdsprachenunterricht, konkrete Beispiele aus der Praxis.
 

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Zuletzt bearbeitet am 27. 11. 15

Tag der Zweisprachigkeit, Bern

Angelehnt an den europäischen Tag der Sprachen des Europarats lancierte die Erziehungsdirektion des Kantons Bern gemeinsam mit dem Forum für die Zweisprachigkeit Biel den Tag der Zweisprachigkeit. Dieser fand am 9. September 2015 erstmals statt.
Der Tag der Zweisprachigkeit hat die Annäherung der beiden Sprachgebiete des Kantons Bern zum Ziel. Die Berner Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrerinnen und Lehrer sollen für die Kultur und die Unterrichtssprache des jeweils anderen Kantonteils sensibilisiert werden.
Es gilt mit unterschiedlichen Unterrichtsmaterialien und Ideen die Neugier für die Zweisprachigkeit im Kanton zu wecken und aufrechtzuerhalten. In kurzen Unterrichtsequenzen oder Einzellektionen oder auch in Klassen- und Schulprojekten lernen die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag Persönlichkeiten (Sportlerinnen und Sportler, Politikerinnen und Politiker, Künstlerinnen und Künstler usw.), historisch geprägte Traditionen, geografische Gegebenheiten oder kulturelle Besonderheiten hauptsächlich des anderen Kantonssprachgebietes kennen.
Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern hat gemeinsam mit dem Forum für die Zweisprachigkeit Biel Materialien zusammengestellt, die den Schulen als kleine Ideenbörse dienen. Dort finden sich Informationen und Unterlagen in deutscher und französischer Sprache.

Themenbereiche
Sprachen lernen allgemein | Austausch und Interkulturalität | Immersion, bilingualer Unterricht | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch | Französisch
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Kantone
Bern
Zuletzt bearbeitet am 14. 10. 15

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Flyer für Eltern Obwalden

Im Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) können mehrsprachig aufwachsende Kinder ihre Erstsprache/n und die Herkunftskultur pflegen und erweitern. Die HSK-Kurse richten sich daher an zwei- und mehrsprachige Kinder und Jugendliche. Die Kurse sind ein freiwilliges Unterrichtsangebot, welches die Volksschule ergänzt.

Der Flyer bietet interessierten Eltern im Kanton Obwalden die wichtigsten Informationen in Kürze zum HSK-Unterricht.

Dokumente PDF icon Flyer für Eltern
Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Eltern
Kantone
Obwalden
Zuletzt bearbeitet am 14. 10. 15

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