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29 Einträge

Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Basel-Stadt

Neu zugezogene Schülerinnen und Schüler, die sehr wenig oder gar kein Deutsch sprechen, profitieren vom Förderangebot Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Speziell ausgebildete DaZ-Lehrpersonen fördern die Kinder und Jugendlichen intensiv in Deutsch, damit sie möglichst schnell den Anschluss in einer Regelklasse finden.

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF)
Zielgruppen
Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Basel-Stadt
Zuletzt bearbeitet am 07. 02. 17

Zusatzangebote Fremdsprachen, Basel-Stadt

Eine reiche Palette möglicher Zusatzaktivitäten unterstützt Lehrpersonen im Kanton Basel-Stadt dabei, den Schülerinnen und Schülern Französisch und Englisch in authentischen Kontexten näher zu bringen.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Immersion, bilingualer Unterricht | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Französisch | Englisch
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Basel-Stadt
Zuletzt bearbeitet am 07. 02. 17

Print-Newsletter Infonium der PH Zug zu den Fremdsprachen

Dieser Newsletter nennt 9 Hauptargumente für die Weiterführung der aktuellen EDK -Sprachenstrategie von 2004, identifiziert diverse Verbesserungsmöglichkeiten und präsentiert zu einigen dieser Aspekte, wie z. B. Austausch, Umgang mit LRS oder altersdurchmischtem Fremdsprachenunterricht, konkrete Beispiele aus der Praxis.
 

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Zuletzt bearbeitet am 27. 11. 15

Tag der Zweisprachigkeit, Bern

Angelehnt an den europäischen Tag der Sprachen des Europarats lancierte die Erziehungsdirektion des Kantons Bern gemeinsam mit dem Forum für die Zweisprachigkeit Biel den Tag der Zweisprachigkeit. Dieser fand am 9. September 2015 erstmals statt.
Der Tag der Zweisprachigkeit hat die Annäherung der beiden Sprachgebiete des Kantons Bern zum Ziel. Die Berner Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrerinnen und Lehrer sollen für die Kultur und die Unterrichtssprache des jeweils anderen Kantonteils sensibilisiert werden.
Es gilt mit unterschiedlichen Unterrichtsmaterialien und Ideen die Neugier für die Zweisprachigkeit im Kanton zu wecken und aufrechtzuerhalten. In kurzen Unterrichtsequenzen oder Einzellektionen oder auch in Klassen- und Schulprojekten lernen die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag Persönlichkeiten (Sportlerinnen und Sportler, Politikerinnen und Politiker, Künstlerinnen und Künstler usw.), historisch geprägte Traditionen, geografische Gegebenheiten oder kulturelle Besonderheiten hauptsächlich des anderen Kantonssprachgebietes kennen.
Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern hat gemeinsam mit dem Forum für die Zweisprachigkeit Biel Materialien zusammengestellt, die den Schulen als kleine Ideenbörse dienen. Dort finden sich Informationen und Unterlagen in deutscher und französischer Sprache.

Themenbereiche
Sprachen lernen allgemein | Austausch und Interkulturalität | Immersion, bilingualer Unterricht | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch | Französisch
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Kantone
Bern
Zuletzt bearbeitet am 14. 10. 15

Fremdsprachenunterricht in der Volksschule St. Gallen: Flyer für Eltern, Broschüre für Lehrpersonen

Fremdsprachenunterricht in der Volksschule St.Gallen:
Was gilt? Was ist wo geregelt?
- Flyer für Eltern
- Broschüre für Lehrpersonen, Schulleitende und weitere Interessierte

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Kantone
St. Gallen
Zuletzt bearbeitet am 15. 07. 15

Bericht der AG Sprachen D-EDK zur Umsetzung der EDK-Sprachenstrategie in der Deutschschweiz

Im Bericht zur Umsetzung der EDK-Sprachenstrategie in der Deutschschweiz nimmt die AG Sprachen der D-EDK eine Einschätzung zum aktuellen Stand des Fremdsprachenunterrichts vor und stellt Überlegungen an zum Handlungsbedarf.

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Französisch | Englisch | Italienisch
Zielgruppen
Bildungspolitik | Ausbildung von Lehrpersonen | Weiterbildung von Lehrpersonen
Zuletzt bearbeitet am 02. 12. 14

Stellungnahme der Fremdsprachendidkatiker/innen zur EDK-Sprachenstrategie

Die Fremdsprachendidaktikerinnen und -didaktiker haben über die Kantons- und Sprachgrenzen hinweg Stellung genommen zur EDK-Sprachenstrategie von 2004. Sie sprechen sich klar für die Weiterführung des Modells 3/5 mit zwei Fremdpsrachen auf der Primarschule aus. Ebenso befürworten sie die Beibehaltung der vereinbarten Sprachenreihenfolge.

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Bildungspolitik | Schulbehörden
Zuletzt bearbeitet am 11. 11. 14

Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Aargau

DaZ-Unterricht wird ab dem Kindergarten an allen Stufen der Volksschule erteilt. Für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Fremdsprachigkeit die Lernziele nach Lehrplan (noch) nicht erreichen können, bestehen spezielle Bestimmungen zur Beurteilung und Promotion.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Beurteilung und Notengebung
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Weiterbildung von Lehrpersonen | Schulbehörden | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Eltern
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 06. 12. 16

Wahlfach Italienisch auf der Sekundarstufe I, Uri

Seit 20 Jahren wird im Kanton Uri in der 5. und 6. Klasse Italienisch unterrichtet. Leider konnte das Fach auf der Sekundarstufe I nie flächendeckend angeboten werden.
2012 stellte der Erziehungsrat die Fortführung des Wahlpflichtfaches Italienisch zur Diskussion. Die  Vernehmlassung ergab eine deutliche Mehrheit für die Beibehaltung.
Zusätzlich wurde mehrfach angeregt, die Angebotslücke auf der Sekundarstufe I zu schliessen, um mehr Nachhaltigkeit im Sprachlernprozess zu erreichen.
Daraufhin veranlasste der Erziehungsrat, das Fach Italienisch als Ganzes zu stärken und gab ein Konzept für ein gemeindeübergreifendes Angebot des Wahlfachs auf der Sekundarstufe I in Auftrag.
Das nun vorliegende Konzept wurde im Frühjahr 2013 genehmigt und startet am 1. August 2014 mit 16 Schülerinnen und Schülern aus dem ganzen Kanton.

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Italienisch | Konzepte
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II | Schulbehörden | Bildungspolitik
Kantone
Uri
Zuletzt bearbeitet am 15. 07. 14

Lehrplan Englisch, Graubünden

Lehrplan Englisch als zweite Fremdsprache an Bündner Volksschulen

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Englisch | Lehrplan
Zielgruppen
Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden | Ausbildung von Lehrpersonen | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Graubünden
Zuletzt bearbeitet am 15. 07. 14

Broschüre „Austausch und Mobilität für Mittelschulen“, ch Stiftung

In ihrer Broschüre "Austausch und Mobilität für Mittelschulen" stellt die ch Stiftung Austauschmöglichkeiten für Schulleitende, Lehrkräfte und Schüler/-innen der Mittelschulstufe vor. Praxisbeispiele zeigen auf, wie sich die dargestellten nationalen und europäischen Programme in den Schulalltag integrieren lassen und welche Unterstütung die ch Stiftung bei der Organisation und Finanzierung leistet.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Good Practice schulischen Sprachenlernens | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 28. 06. 13

Tipps für Austauschprojekte, ch Stiftung

Das "Trait concret" ist eine Sammlung "konkreter" Aktivitäten, welche im Rahmen eines Austauschprojekts durchgeführt werden können. Die Beispiele stammen von austauscherprobten Lehrpersonen. Beschrieben werden sowohl die Vorbereitung auf einen Austausch, wie auch Aktivitäten, die sich im Rahmen der Durchführung und Nachbereitung des Austauschs bewährt haben. Herausgeberin: ch Stiftung.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Good Practice schulischen Sprachenlernens | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II | Ausbildung von Lehrpersonen | Weiterbildung von Lehrpersonen
Zuletzt bearbeitet am 28. 06. 13

Trait d’union, Zeitschrift zum Austausch, ch Stiftung

Die Zeitschrift „Le Trait d’union“ umfasst Beiträge zum Thema Austausch und Mobilität. Sie erscheint jeweils zweimal jährlich in einer Auflage von rund 4'000 Exemplaren. Jede Ausgabe ist einem Schwerpunktthema gewidmet. Herausgeberin: ch Stiftung.
(Navigation: Zeilen: Bildungspolitik, Eltern, Schulbehörden, Lehrpersonen, Ausbildung Lehrpersonen, Weiterbildung Lehrpersonen; Spalten: Sprachenunterricht obligator. Schule, Mehrsprachigkeit, Austausch und Interkulturalität, Good practice schulischen Sprachenlernens)
 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Good Practice schulischen Sprachenlernens | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II | Schulbehörden | Weiterbildung von Lehrpersonen
Zuletzt bearbeitet am 28. 06. 13

Kantonale Anlaufstellen für den Austausch, ch Stiftung

Landkarte mit den Anlaufstellen für Austausch in den Kantonen: Die kantonalen Bildungsdepartemente unterstützen Austausch von Schülerinnen und Schülern, Klassen und Lehrpersonen. Jeder Kanton verfügt über einen – je nach Kanton sind es mehrere - Austauschverantwortliche. Sie informieren, beraten und unterstützen Austauschinteressierte im jeweiligen Kanton und arbeiten eng mit der ch Stiftung zusammen

 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 28. 06. 13

Austausch - Sprachenpolitik, ch Stiftung

Die ch Stiftung ist vom Bundesamt für Kultur BAK beauftragt, Massnahmen im Bereich des Austausches von Lernenden und Lehrenden zwischen den Sprachregionen der Schweiz umzusetzen. Grundlage dazu bilden das Sprachengesetz und die Sprachenverordnung des Bundes. Das gemeinsame Ziel von BAK und ch Stiftung ist die Verdoppelung der Teilnehmerzahlen an Austausch im Zeitraum von 5 Jahren (2012 bis und mit 2016). Die ch Stiftung entwickelte ein Detailkonzept für die Periode 2012 – 2014. Dieses beschreibt den Ist-Zustand und die Herausforderungen der Förderung von Austausch. Gleichzeitig führt es jene Massnahmen auf, welche die ch Stiftung bis 2014 im Sinne einer verstärkten Austauschförderung umsetzt.

 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Bildungspolitik
Zuletzt bearbeitet am 28. 06. 13

Passepartout-Handreichung für Primarlehrpersonen des Kantons Basel-Landschaft

Die Handreichung enthält die wichtigsten Informationen betreffend dem Passepartout-Projekt und dessen Auswirkungen auf den Fremdsprachenunterricht an den Schulen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrpersonen sind auch einen Teil davon. 

Themenbereiche
Sprachen lernen allgemein | Immersion, bilingualer Unterricht | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Französisch | Englisch | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe
Kantone
Basel-Landschaft
Zuletzt bearbeitet am 27. 06. 13

Französisch, Zürich

Das Französischlehrmittel Envol soll abgelöst werden. Es wird seit dem Jahr 2000 in 15 Kantonen eingesetzt. Hintergrund für eine Ablösung des Lehrmittels ist unter anderem, dass mit dem Lehrplan 21 für alle deutsch- und mehrsprachigen Kantone ein gemeinsamer Lehrplan für die Volksschule ausgearbeitet wird. Der Bildungsrat des Kantons Zürich und der Erziehungsrat des Kantons St. Gallen befürworteten deshalb im Januar 2011 die Aufnahme von Planungsarbeiten für ein neues Französischlehrmittel für die 5. bis 9. Klasse im Rahmen der Interkantonalen Lehrmittelzentrale ilz. Ein Autorenteam, bestehend aus Fachpersonen der Pädagogischen Hochschulen Zürich, St. Gallen und Luzern, hat in Zusammenarbeit mit Lehrpersonen und Vertretungen von Lehrpersonenverbänden ein Konzept für ein neues Sprachlehrmittel entwickelt. Durch den konsequenten Einbezug der Lehrpersonen seit Beginn der Planungsarbeiten soll eine hohe Praxistauglichkeit des neuen Lehrwerks und die Akzeptanz im Schulfeld sichergestellt werden. Seit dem Schuljahr 2014/15 werden sämtliche Materialien dazu integral erprobt.
Das neue Französischlehrmittel orientiert sich am künftigen Deutschschweizer Lehrplan 21, an den Grundkompetenzen für Fremdsprachen der interkantonalen Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule (HarmoS) und am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen. Es wird vom Lehrmittelverlag Zürich in Kooperation mit dem Lehrmittelverlag St. Gallen produziert. Die Einführung erfolgt in den Kantonen Zürich und St. Gallen gestaffelt ab Schuljahr 2017/18, beginnend in der 5. Primarklasse.
Informationen zum neuen Französischlehrmittel
Weitere Informationen: Homepage Volksschulamt Französisch

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Französisch | Konzepte | Lehrmittel
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Kantone
Zürich
Zuletzt bearbeitet am 26. 06. 15

Englisch, Zürich

Seit Schuljahr 2013/2014 ist im ganzen Kanton Zürich die Einführung von Englisch als obligatorisches Fach ab der 2. Primarklasse  bis hin zur 3. Sekundarklasse abgeschlossen.
Die Broschüre «Englisch in der Volksschule» informiert Eltern, Behörden und Lehrpersonen und erläutert den Ansatz und die Hintergründe modernen Fremdsprachenunterrichtes und schildert das Konzept der Englischlehrmittel für die Volksschule.
Lehrmittel-Alternativobligatorium: Seit dem Schuljahr 2013/14 können die Schulgemeinden im Fach Englisch auf der Primarstufe zwischen zwei und auf der Sekundarstufe I unter drei verschiedenen unterrichtsleitenden Lehrmitteln wählen. Diese Regelung gilt befristet bis Ende Schuljahr 2021/22. Welches Englischlehrmittel verwendet werden soll, legen die Schulpflegen fest.
Drei obligatorische Englischlehrmittel des Lehrmittelverlags Zürich sind bereits eingeführt: «First Choice» auf der Unter-, «Explorers» auf der Mittel- und «Voices» sowie «Voices basic» auf der Sekundarstufe I. Alternativ dazu können seit Schuljahr 2013/14 auch folgende Lehrmittel unterrichtsleitend eingesetzt werden: Auf der Unter- und Mittelstufe «Young World» und auf der Sekundarstufe «New Inspiration» oder «English Plus».
«Voices basic 1 bis 3» für die grundlegende Anforderungsstufe: Das Lehrmittel «Voices» wird um eine Version für die grundlegende Anforderungsstufe erweitert. Dabei bleibt der didaktische Ansatz, aber die sprachliche Komplexität wird reduziert. Die Alltagssprache erhält mehr Raum und eine «Grammar Bank» erklärt auf Deutsch die behandelten sprachlichen Phänomene mit zusätzlichen Übungsmöglichkeiten.
Im Schuljahr 2015/16 wird eine Neubeurteilung der Lehrmittelsituation im Fach Englisch vorgenommen.
Weitere Informationen: Homepage Volksschulamt Englisch

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Englisch | Lehrmittel | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Kantone
Zürich
Zuletzt bearbeitet am 18. 03. 16

Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Zürich

Der DaZ-Unterricht wird ab dem Kindergarten in allen Stufen angeboten. DaZ-Lehrmittel stehen im Lehrmittelverlag Zürich zur Verfügung. DaZ-Lehrpersonen müssen über eine Zusatzqualifikation im Umgang eines CAS verfügen. Der Sprachstand wird mit dem Instrumentarium «Sprachgewandt» erhoben und die Förderung wird individuell geplant.
Weitere Informationen: Homepage Volksschulamt Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Konzepte
Zielgruppen
Eltern | Schulbehörden
Kantone
Zürich
Zuletzt bearbeitet am 26. 06. 15

Fördern oder dispensieren? - Grundlagenbericht zum obligatorischen Unterricht von zwei Fremdsprachen ab der Primarstufe in der Ost- und Zentralschweiz

Die Einführung zweier obligatorischer Fremdsprachen (zweite Landessprache und Englisch) ab der Primarschule findet gegenwärtig in den meisten Schweizer Kantonen statt oder ist bereits abgeschlossen. In jüngster Zeit werden in der öffentlichen und politischen Diskussion vermehrt Bedenken geäussert, ob die Lernenden und die Lehrpersonen dadurch nicht überfordert würden. Als "Lösung" werden unter anderem Dispensationen vom obligatorischen Fremdsprachenunterricht in Betracht gezogen.

Der Grundlagenbericht „Fördern oder Dispensieren“ wurde von einem Autorenteam des Instituts Fachdidaktik Sprachen der PHSG verfasst und richtet sich primär an Akteure der Bildungspolitik, Bildungsverwaltung sowie der Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen. Sein Ziel ist es, aus sprachwissenschaftlicher, sprachdidaktischer und bildungspolitischer Perspektive Grundlagen für eine differenzierte Diskussion zu liefern.

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Beurteilung und Notengebung | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik | Ausbildung von Lehrpersonen | Weiterbildung von Lehrpersonen
Zuletzt bearbeitet am 30. 05. 13

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