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17 Einträge

Sprachassistenzprogramme für Lehrpersonen

Sprachassistenzprogramm im europäischen Ausland

Ein Aufenthalt als Sprachassistent/-in ist der ideale Weg, um Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern und Erfahrungen als Lehrperson zu sammeln. Movetia vermittelt Schweizer Studierende oder Studienabgänger/-innen von Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen als Sprachassistent/-in für Deutsch an Schulen in Grossbritannien und Frankreich. Ebenso werden Sprachassistenzen für Französisch in Grossbritannien und Deutschland oder Österreich angeboten.
 
Sprachassistenzprogramm in der Schweiz
Als Teil Ihrer Ausbildung verbringen Sie ca. ein Jahr als Sprachassistenzlehrperson für Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch oder Spanisch an einer Mittelschule, Berufsfachschule oder Berufsmaturitätsschule in der Schweiz. Sie erhalten dabei die Möglichkeit, Erfahrungen in der Fremdsprachenmethodik und -didaktik zu sammeln, Ihre Fremdsprachkenntnisse zu verbessern sowie Ihr Wissen über die Schweiz und das schweizerische Bildungssystem zu vertiefen.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Lehrpersonen Sekundarstufe II | Bildungspolitik
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Sprachassistenzprogramm an Schweizer Gastschulen

Im Rahmen dieses Programms verbringen die Teilnehmenden ein Jahr als Sprachassistenzperson an einer Schule in der Schweiz. Das Sprachassistenz Programm verfolgt hauptsächlich zwei Ziele:

- Die Teilnehmenden - insbesondere zukünftige Sprachlehrpersonen - erhalten die Möglichkeit, Erfahrungen in der Fremdsprachenmethodik und -didaktik zu sammeln, ihre Fremdsprachkenntnisse zu verbessern sowie ihr Wissen über die Schweiz und das schweizerische Bildungssystem zu vertiefen.

- Die Schweizer Schülerinnen und Schüler lernen eine Person aus einem Land kennen, in dem die zu erlernende Sprache gesprochen wird. Dadurch soll die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert, ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessert und ihr Interesse am Her- kunftsland der Sprachassistenzperson gefördert werden. Der Sprachassistent bzw. die Sprachassistentin vermittelt somit nicht nur die eigene Sprache, sondern auch landeskundliche Aspekte seines oder ihres Herkunftslandes.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Europäische Kooperation

Strategische Partnerschaften der Schulbildung

Strategische Partnerschaften fördern auf europäischer Ebene die Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen mit Bezug zur Schulbildung, um den Austausch von bewährten Verfahren zu ermöglichen und die Qualität der Schulbildung zu verbessern. Schulen haben zudem die Möglichkeit Klassenprojekte mit Partnerschulen in Europa zu realisieren.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Europäische Moblilität

Mobilitätsprojekte der Schulbildung

Sie möchten den Lehrpersonen an Ihrer Schule eine berufliche Weiterentwicklung ermöglichen und damit zur internationalen Vernetzung der Schule beitragen? Dann initiieren Sie ein Mobilitätsprojekt und bewerben Sie sich bei movetia für Fördergelder.

Was ist unter einem Mobilitätsprojekt zu verstehen?

Mobilitätsprojekte unterstützen Weiterbildungen, Lehrtätigkeiten und Job Shadowings im europäischen Ausland für Personal von Schulen (Kindergarten bis Sekundarstufe II) und tragen damit zur Erreichung der bildungspolitischen Ziele von Bund und Kantonen bei.

Welche Projektaktivitäten werden unterstützt?

Innerhalb eines Mobilitätsprojekts können die Angestellten einer Schule drei Arten von Mobilitäten durchführen:

  • Berufliche Weiterbildung: Teilnahme an Kursen / Seminaren / Konferenzen
  • Job Shadowings
  • Lehraufträge
Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Flyer für Eltern Obwalden

Im Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) können mehrsprachig aufwachsende Kinder ihre Erstsprache/n und die Herkunftskultur pflegen und erweitern. Die HSK-Kurse richten sich daher an zwei- und mehrsprachige Kinder und Jugendliche. Die Kurse sind ein freiwilliges Unterrichtsangebot, welches die Volksschule ergänzt.

Der Flyer bietet interessierten Eltern im Kanton Obwalden die wichtigsten Informationen in Kürze zum HSK-Unterricht.

Dokumente PDF icon Flyer für Eltern
Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Eltern
Kantone
Obwalden
Zuletzt bearbeitet am 14. 10. 15

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Flyer für Lehrpersonen Obwalden

Im Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) können mehrsprachig aufwachsende Kinder ihre Erstsprache/n und die Herkunftskultur pflegen und erweitern. Die HSK-Kurse richten sich daher an zwei- und mehrsprachige Kinder und Jugendliche. Die Kurse sind ein freiwilliges Unterrichtsangebot, welches die Volksschule ergänzt.

Der Flyer bietet den (Klassen-)Lehrpersonen im Kanton Obwalden die wichtigsten Informationen in Kürze zum HSK-Unterricht.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Ausbildung von Lehrpersonen
Kantone
Obwalden
Zuletzt bearbeitet am 14. 10. 15

Bewertungsraster schulische Integrationsprozesse Volksschule Aargau

Zu verschiedenen Schwerpunkten der Schulentwicklung stehen den Aargauer Volksschulen Leitsätze zur Verfügung. Diese werden in Bewertungsrastern durch Indikatoren auf vier verschiedenen Qualitätsstufen präzisiert: Defizitstufe, elementare Entwicklungsstufe, fortgeschrittene Entwicklungsstufe und Excellence-Stufe. Die Instrumente dienen dem Kanton als Kommunikationsinstrumente zur Normsetzung und den Schulen zur Standortbestimmung. Zudem sind sie Referenzdokumente für die externe Schulevaluation, wenn die Schule für die so genannte Fokusevaluation einen entsprechenden Schwerpunkt gewählt hat. Einer der Schwerpunkte, zu dem Leitsätze und Bewertungsraster bestehen, sind die schulischen Integrationsprozesse. In den Dokumenten werden in erster Linie die Leistungsheterogenität sowie die sprachliche und soziokulturelle Vielfalt thematisiert. Bei der Beschreibung der verschiedenen Qualitätsstufen wird die Haltung der Schulen zur Mehrsprachigkeit und zum HSK-Unterricht sowie der Stellenwert der DaZ-Förderung miteinbezogen. Für die zweite, vorliegende Fassung wurde die Publikation leicht überarbeitet und neu für Schulen in den Kantonen Aargau und Solothurn herausgegeben.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Weitere Grundlagen | Weitere Instrumente
Zielgruppen
Schulbehörden | Bildungspolitik
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 06. 12. 16

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Aargau

Auf der Internetseite Schulen Aargau Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur finden sich Informationen zu den Rahmenbedingungen des HSK-Unterrichts, zu HSK-Schulorten, Koordinationsstellen und zum Anmeldeverfahren, ausserdem Formulare zum Zeugniseintrag und zur Anmeldung zum HSK-Unterricht.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Weitere Sprachen | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK)
Zielgruppen
Eltern | Schulbehörden | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 08. 09. 14

Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Aargau

DaZ-Unterricht wird ab dem Kindergarten an allen Stufen der Volksschule erteilt. Für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Fremdsprachigkeit die Lernziele nach Lehrplan (noch) nicht erreichen können, bestehen spezielle Bestimmungen zur Beurteilung und Promotion.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Beurteilung und Notengebung
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Weiterbildung von Lehrpersonen | Schulbehörden | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Eltern
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 06. 12. 16

Austausch und Mobilität

Klassenaustauschprojekte müssen zwei Tage oder mehr dauern, dürfen mehrere Begegnungen während des Schuljahrs umfassen und sollen mindestens zwei Programmpunkte zum Sprachenerwerb oder zur Schweizer Kultur beinhalten. Sie stehen Schulen der Primarstufe sowie der Sekundarstufe I und II offen. Bei dem Förderprogramm Klassenaustausch gelten ähnliche Teilnahmebedingungen wie beim vorangehenden Programm Schulreise Plus.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Sekundarstufe II | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Kantonale Anlaufstellen für den Austausch

Die kantonalen Bildungsdepartemente unterstützen Austausch von Schülerinnen und Schülern, Klassen und Lehrpersonen. Jeder Kanton verfügt über einen – je nach Kanton sind es mehrere - Austauschverantwortliche. Sie informieren, beraten und unterstützen Austauschinteressierte im jeweiligen Kanton und arbeiten mit der Schweizerischen Agentur für Austausch und Mobiliät, movetia zusammen.

 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 10. 07. 17

Schweizerische Stiftung für die Förderung von Austausch und Mobilität (SFAM)

Die Schweizerische Stiftung für die Förderung von Austausch und Mobilität (SFAM) wurde im März 2016 vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), dem Bundesamt für Kultur (BAK), dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) gegründet.

Die Stiftung versteht sich als Drehscheibe für die Vermittlung von Kontakten und Informationen rund um Austausch und Mobilität. Sie sensibilisiert Gesellschaft, Politik und Medien für die Bedeutung des Themas. Sie ist zudem für die Abwicklung der Austausch- und Mobilitätsprogramme im In- und mit dem Ausland zuständig. Für den operativen Betrieb tritt die Stiftung unter dem Namen Movetia auf.

Die Stiftung SFAM löste per Anfang 2017 die ch Stiftung ab. Diese war bis Ende 2016 im Auftrag des Bundes im Bereich Austausch und Mobilität tätig.

 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Bildungspolitik
Zuletzt bearbeitet am 10. 07. 17

Passepartout-Handreichung für Primarlehrpersonen des Kantons Basel-Landschaft

Die Handreichung enthält die wichtigsten Informationen betreffend dem Passepartout-Projekt und dessen Auswirkungen auf den Fremdsprachenunterricht an den Schulen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrpersonen sind auch einen Teil davon. 

Themenbereiche
Sprachen lernen allgemein | Immersion, bilingualer Unterricht | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Französisch | Englisch | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe
Kantone
Basel-Landschaft
Zuletzt bearbeitet am 27. 06. 13

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Zürich

In den Kursen in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) können die mehrsprachigen Schülerinnen und Schüler die Kompetenzen in ihrer Muttersprache und ihre Kenntnisse über die Herkunftskultur erweitern. Ein Rahmenlehrplan bildet die Basis für die pädagogische Koordination mit der Volksschule. Das Volksschulamt und die Gemeinden unterstützen die Trägerschaften – Botschaften und Elternvereine – in der Organisation. Eine gute Zusammenarbeit von Volksschul- und HSK-Lehrpersonen in Lernprojekten und in der Arbeit mit den Eltern bringt insbesondere in städtischen Schulen einen hohen Nutzen.
Weitere Informationen: Homepage Volksschulamt Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK)

Themenbereiche
Sprachen lernen allgemein | Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Weitere Sprachen | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Konzepte | Lehrplan
Zielgruppen
Bildungspolitik | Eltern | Schulbehörden
Kantone
Zürich
Zuletzt bearbeitet am 26. 06. 15

Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Zürich

Der DaZ-Unterricht wird ab dem Kindergarten in allen Stufen angeboten. DaZ-Lehrmittel stehen im Lehrmittelverlag Zürich zur Verfügung. DaZ-Lehrpersonen müssen über eine Zusatzqualifikation im Umgang eines CAS verfügen. Der Sprachstand wird mit dem Instrumentarium «Sprachgewandt» erhoben und die Förderung wird individuell geplant.
Weitere Informationen: Homepage Volksschulamt Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Konzepte
Zielgruppen
Eltern | Schulbehörden
Kantone
Zürich
Zuletzt bearbeitet am 26. 06. 15

Leitfaden zur Entwicklung und Umsetzung von Curricula für eine mehrsprachige und interkulturelle Bildung

Der Leitfaden des Europarats bildet ein effizientes Instrument zur Lehrplankonzeption für eine mehrsprachige interkulturelle Bildung. In verschiedenen curriculären Szenarien wird dargelegt, wie Lehrpläne in diesem Rahmen gestaltet und umgesetzt werden können. Die Szenarien berücksichtigen unterschiedliche sprachliche und bildungspolitische Situationen und bleiben umfassend genug, um den unterschiedlichen konkreten Kontexten der Mitgliedländer angepasst werden zu können.

Die Fachgruppe Fremdsprachen der COHEP nimmt sich in Zusammenarbeit mit der D-EDK den Möglichkeiten des Leitfadens für die Schweiz an und will in PH-übergreifenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten seinen möglichen Impakt auf den schweizerischen Kontext ausloten. Sie hat eine Kurzzusammenfassung des Leitfadens erstellt, die einen schnellen Einblick in die Inhalte des Leitfadens erlaubt.

Themenbereiche
Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik
Zuletzt bearbeitet am 27. 06. 13

Didaktik der Mehrsprachigkeit - Vorschläge zur Begrifflichkeit, Projekt Passepartout

Das Dokument "Aspekte einer Didaktik der Mehrsprachigkeit - Vorschläge zur Begrifflichkeit" wurde im Auftrag des interkantonalen Projekts Passepartout erstellt. Es präzisiert die wichtigsten Begriffe der Mehrsprachigkeitsdidaktik, die im Kerndokument  'Didaktische Grundsätze des Fremdsprachenunterrichts in der Volksschule' umrissen werden, und zeigt insbesondere die Abgrenzung der gewählten Begriffe auf.

Themenbereiche
Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Basel-Stadt | Basel-Landschaft | Bern | Freiburg | Solothurn | Wallis
Zuletzt bearbeitet am 14. 12. 16

Im Auftrag der: