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16 Einträge

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Flyer für Eltern Obwalden

Im Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) können mehrsprachig aufwachsende Kinder ihre Erstsprache/n und die Herkunftskultur pflegen und erweitern. Die HSK-Kurse richten sich daher an zwei- und mehrsprachige Kinder und Jugendliche. Die Kurse sind ein freiwilliges Unterrichtsangebot, welches die Volksschule ergänzt.

Der Flyer bietet interessierten Eltern im Kanton Obwalden die wichtigsten Informationen in Kürze zum HSK-Unterricht.

Dokumente PDF icon Flyer für Eltern
Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Eltern
Kantone
Obwalden
Zuletzt bearbeitet am 14. 10. 15

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Flyer für Lehrpersonen Obwalden

Im Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) können mehrsprachig aufwachsende Kinder ihre Erstsprache/n und die Herkunftskultur pflegen und erweitern. Die HSK-Kurse richten sich daher an zwei- und mehrsprachige Kinder und Jugendliche. Die Kurse sind ein freiwilliges Unterrichtsangebot, welches die Volksschule ergänzt.

Der Flyer bietet den (Klassen-)Lehrpersonen im Kanton Obwalden die wichtigsten Informationen in Kürze zum HSK-Unterricht.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Ausbildung von Lehrpersonen
Kantone
Obwalden
Zuletzt bearbeitet am 14. 10. 15

Bewertungsraster schulische Integrationsprozesse Volksschule Aargau

Zu verschiedenen Schwerpunkten der Schulentwicklung stehen den Aargauer Volksschulen Leitsätze zur Verfügung. Diese werden in Bewertungsrastern durch Indikatoren auf vier verschiedenen Qualitätsstufen präzisiert: Defizitstufe, elementare Entwicklungsstufe, fortgeschrittene Entwicklungsstufe und Excellence-Stufe. Die Instrumente dienen dem Kanton als Kommunikationsinstrumente zur Normsetzung und den Schulen zur Standortbestimmung. Zudem sind sie Referenzdokumente für die externe Schulevaluation, wenn die Schule für die so genannte Fokusevaluation einen entsprechenden Schwerpunkt gewählt hat. Einer der Schwerpunkte, zu dem Leitsätze und Bewertungsraster bestehen, sind die schulischen Integrationsprozesse. In den Dokumenten werden in erster Linie die Leistungsheterogenität sowie die sprachliche und soziokulturelle Vielfalt thematisiert. Bei der Beschreibung der verschiedenen Qualitätsstufen wird die Haltung der Schulen zur Mehrsprachigkeit und zum HSK-Unterricht sowie der Stellenwert der DaZ-Förderung miteinbezogen. Für die zweite, vorliegende Fassung wurde die Publikation leicht überarbeitet und neu für Schulen in den Kantonen Aargau und Solothurn herausgegeben.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Weitere Grundlagen | Weitere Instrumente
Zielgruppen
Schulbehörden | Bildungspolitik
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 06. 12. 16

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Aargau

Auf der Internetseite Schulen Aargau Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur finden sich Informationen zu den Rahmenbedingungen des HSK-Unterrichts, zu HSK-Schulorten, Koordinationsstellen und zum Anmeldeverfahren, ausserdem Formulare zum Zeugniseintrag und zur Anmeldung zum HSK-Unterricht.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Weitere Sprachen | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK)
Zielgruppen
Eltern | Schulbehörden | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 08. 09. 14

Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Aargau

DaZ-Unterricht wird ab dem Kindergarten an allen Stufen der Volksschule erteilt. Für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Fremdsprachigkeit die Lernziele nach Lehrplan (noch) nicht erreichen können, bestehen spezielle Bestimmungen zur Beurteilung und Promotion.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Beurteilung und Notengebung
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Weiterbildung von Lehrpersonen | Schulbehörden | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Eltern
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 06. 12. 16

Schoolovision - ein eTwinning-Projekt, ch Stiftung

Der Eurovision Song Contest ist seit Jahrzehnten eine feste Grösse in der Musik- und Show-Landschaft. Vor fünf Jahren wurde im Rahmen eines eTwinning-Projekts erstmals der Schoolovision-Sieger ermittelt. 2013 war erstmals ein Schweizer Beitrag mit dabei.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Good Practice schulischen Sprachenlernens | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 28. 06. 13

Broschüre „Austausch und Mobilität für Mittelschulen“, ch Stiftung

In ihrer Broschüre "Austausch und Mobilität für Mittelschulen" stellt die ch Stiftung Austauschmöglichkeiten für Schulleitende, Lehrkräfte und Schüler/-innen der Mittelschulstufe vor. Praxisbeispiele zeigen auf, wie sich die dargestellten nationalen und europäischen Programme in den Schulalltag integrieren lassen und welche Unterstütung die ch Stiftung bei der Organisation und Finanzierung leistet.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Good Practice schulischen Sprachenlernens | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 28. 06. 13

Tipps für Austauschprojekte, ch Stiftung

Das "Trait concret" ist eine Sammlung "konkreter" Aktivitäten, welche im Rahmen eines Austauschprojekts durchgeführt werden können. Die Beispiele stammen von austauscherprobten Lehrpersonen. Beschrieben werden sowohl die Vorbereitung auf einen Austausch, wie auch Aktivitäten, die sich im Rahmen der Durchführung und Nachbereitung des Austauschs bewährt haben. Herausgeberin: ch Stiftung.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Good Practice schulischen Sprachenlernens | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II | Ausbildung von Lehrpersonen | Weiterbildung von Lehrpersonen
Zuletzt bearbeitet am 28. 06. 13

Trait d’union, Zeitschrift zum Austausch, ch Stiftung

Die Zeitschrift „Le Trait d’union“ umfasst Beiträge zum Thema Austausch und Mobilität. Sie erscheint jeweils zweimal jährlich in einer Auflage von rund 4'000 Exemplaren. Jede Ausgabe ist einem Schwerpunktthema gewidmet. Herausgeberin: ch Stiftung.
(Navigation: Zeilen: Bildungspolitik, Eltern, Schulbehörden, Lehrpersonen, Ausbildung Lehrpersonen, Weiterbildung Lehrpersonen; Spalten: Sprachenunterricht obligator. Schule, Mehrsprachigkeit, Austausch und Interkulturalität, Good practice schulischen Sprachenlernens)
 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Good Practice schulischen Sprachenlernens | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II | Schulbehörden | Weiterbildung von Lehrpersonen
Zuletzt bearbeitet am 28. 06. 13

Kantonale Anlaufstellen für den Austausch, ch Stiftung

Landkarte mit den Anlaufstellen für Austausch in den Kantonen: Die kantonalen Bildungsdepartemente unterstützen Austausch von Schülerinnen und Schülern, Klassen und Lehrpersonen. Jeder Kanton verfügt über einen – je nach Kanton sind es mehrere - Austauschverantwortliche. Sie informieren, beraten und unterstützen Austauschinteressierte im jeweiligen Kanton und arbeiten eng mit der ch Stiftung zusammen

 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 28. 06. 13

Austausch - Sprachenpolitik, ch Stiftung

Die ch Stiftung ist vom Bundesamt für Kultur BAK beauftragt, Massnahmen im Bereich des Austausches von Lernenden und Lehrenden zwischen den Sprachregionen der Schweiz umzusetzen. Grundlage dazu bilden das Sprachengesetz und die Sprachenverordnung des Bundes. Das gemeinsame Ziel von BAK und ch Stiftung ist die Verdoppelung der Teilnehmerzahlen an Austausch im Zeitraum von 5 Jahren (2012 bis und mit 2016). Die ch Stiftung entwickelte ein Detailkonzept für die Periode 2012 – 2014. Dieses beschreibt den Ist-Zustand und die Herausforderungen der Förderung von Austausch. Gleichzeitig führt es jene Massnahmen auf, welche die ch Stiftung bis 2014 im Sinne einer verstärkten Austauschförderung umsetzt.

 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Bildungspolitik
Zuletzt bearbeitet am 28. 06. 13

Passepartout-Handreichung für Primarlehrpersonen des Kantons Basel-Landschaft

Die Handreichung enthält die wichtigsten Informationen betreffend dem Passepartout-Projekt und dessen Auswirkungen auf den Fremdsprachenunterricht an den Schulen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrpersonen sind auch einen Teil davon. 

Themenbereiche
Sprachen lernen allgemein | Immersion, bilingualer Unterricht | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Französisch | Englisch | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe
Kantone
Basel-Landschaft
Zuletzt bearbeitet am 27. 06. 13

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Zürich

In den Kursen in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) können die mehrsprachigen Schülerinnen und Schüler die Kompetenzen in ihrer Muttersprache und ihre Kenntnisse über die Herkunftskultur erweitern. Ein Rahmenlehrplan bildet die Basis für die pädagogische Koordination mit der Volksschule. Das Volksschulamt und die Gemeinden unterstützen die Trägerschaften – Botschaften und Elternvereine – in der Organisation. Eine gute Zusammenarbeit von Volksschul- und HSK-Lehrpersonen in Lernprojekten und in der Arbeit mit den Eltern bringt insbesondere in städtischen Schulen einen hohen Nutzen.
Weitere Informationen: Homepage Volksschulamt Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK)

Themenbereiche
Sprachen lernen allgemein | Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Weitere Sprachen | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Konzepte | Lehrplan
Zielgruppen
Bildungspolitik | Eltern | Schulbehörden
Kantone
Zürich
Zuletzt bearbeitet am 26. 06. 15

Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Zürich

Der DaZ-Unterricht wird ab dem Kindergarten in allen Stufen angeboten. DaZ-Lehrmittel stehen im Lehrmittelverlag Zürich zur Verfügung. DaZ-Lehrpersonen müssen über eine Zusatzqualifikation im Umgang eines CAS verfügen. Der Sprachstand wird mit dem Instrumentarium «Sprachgewandt» erhoben und die Förderung wird individuell geplant.
Weitere Informationen: Homepage Volksschulamt Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Konzepte
Zielgruppen
Eltern | Schulbehörden
Kantone
Zürich
Zuletzt bearbeitet am 26. 06. 15

Leitfaden zur Entwicklung und Umsetzung von Curricula für eine mehrsprachige und interkulturelle Bildung

Der Leitfaden des Europarats bildet ein effizientes Instrument zur Lehrplankonzeption für eine mehrsprachige interkulturelle Bildung. In verschiedenen curriculären Szenarien wird dargelegt, wie Lehrpläne in diesem Rahmen gestaltet und umgesetzt werden können. Die Szenarien berücksichtigen unterschiedliche sprachliche und bildungspolitische Situationen und bleiben umfassend genug, um den unterschiedlichen konkreten Kontexten der Mitgliedländer angepasst werden zu können.

Die Fachgruppe Fremdsprachen der COHEP nimmt sich in Zusammenarbeit mit der D-EDK den Möglichkeiten des Leitfadens für die Schweiz an und will in PH-übergreifenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten seinen möglichen Impakt auf den schweizerischen Kontext ausloten. Sie hat eine Kurzzusammenfassung des Leitfadens erstellt, die einen schnellen Einblick in die Inhalte des Leitfadens erlaubt.

Themenbereiche
Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik
Zuletzt bearbeitet am 27. 06. 13

Didaktik der Mehrsprachigkeit - Vorschläge zur Begrifflichkeit, Projekt Passepartout

Das Dokument "Aspekte einer Didaktik der Mehrsprachigkeit - Vorschläge zur Begrifflichkeit" wurde im Auftrag des interkantonalen Projekts Passepartout erstellt. Es präzisiert die wichtigsten Begriffe der Mehrsprachigkeitsdidaktik, die im Kerndokument  'Didaktische Grundsätze des Fremdsprachenunterrichts in der Volksschule' umrissen werden, und zeigt insbesondere die Abgrenzung der gewählten Begriffe auf.

Themenbereiche
Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Basel-Stadt | Basel-Landschaft | Bern | Freiburg | Solothurn | Wallis
Zuletzt bearbeitet am 14. 12. 16

Im Auftrag der: