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26 Einträge

Sprachassistenzprogramme für Lehrpersonen

Sprachassistenzprogramm im europäischen Ausland

Ein Aufenthalt als Sprachassistent/-in ist der ideale Weg, um Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern und Erfahrungen als Lehrperson zu sammeln. Movetia vermittelt Schweizer Studierende oder Studienabgänger/-innen von Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen als Sprachassistent/-in für Deutsch an Schulen in Grossbritannien und Frankreich. Ebenso werden Sprachassistenzen für Französisch in Grossbritannien und Deutschland oder Österreich angeboten.
 
Sprachassistenzprogramm in der Schweiz
Als Teil Ihrer Ausbildung verbringen Sie ca. ein Jahr als Sprachassistenzlehrperson für Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch oder Spanisch an einer Mittelschule, Berufsfachschule oder Berufsmaturitätsschule in der Schweiz. Sie erhalten dabei die Möglichkeit, Erfahrungen in der Fremdsprachenmethodik und -didaktik zu sammeln, Ihre Fremdsprachkenntnisse zu verbessern sowie Ihr Wissen über die Schweiz und das schweizerische Bildungssystem zu vertiefen.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Lehrpersonen Sekundarstufe II | Bildungspolitik
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Sprachassistenzprogramm an Schweizer Gastschulen

Im Rahmen dieses Programms verbringen die Teilnehmenden ein Jahr als Sprachassistenzperson an einer Schule in der Schweiz. Das Sprachassistenz Programm verfolgt hauptsächlich zwei Ziele:

- Die Teilnehmenden - insbesondere zukünftige Sprachlehrpersonen - erhalten die Möglichkeit, Erfahrungen in der Fremdsprachenmethodik und -didaktik zu sammeln, ihre Fremdsprachkenntnisse zu verbessern sowie ihr Wissen über die Schweiz und das schweizerische Bildungssystem zu vertiefen.

- Die Schweizer Schülerinnen und Schüler lernen eine Person aus einem Land kennen, in dem die zu erlernende Sprache gesprochen wird. Dadurch soll die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert, ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessert und ihr Interesse am Her- kunftsland der Sprachassistenzperson gefördert werden. Der Sprachassistent bzw. die Sprachassistentin vermittelt somit nicht nur die eigene Sprache, sondern auch landeskundliche Aspekte seines oder ihres Herkunftslandes.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Europäische Kooperation

Strategische Partnerschaften der Schulbildung

Strategische Partnerschaften fördern auf europäischer Ebene die Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen mit Bezug zur Schulbildung, um den Austausch von bewährten Verfahren zu ermöglichen und die Qualität der Schulbildung zu verbessern. Schulen haben zudem die Möglichkeit Klassenprojekte mit Partnerschulen in Europa zu realisieren.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Europäische Moblilität

Mobilitätsprojekte der Schulbildung

Sie möchten den Lehrpersonen an Ihrer Schule eine berufliche Weiterentwicklung ermöglichen und damit zur internationalen Vernetzung der Schule beitragen? Dann initiieren Sie ein Mobilitätsprojekt und bewerben Sie sich bei movetia für Fördergelder.

Was ist unter einem Mobilitätsprojekt zu verstehen?

Mobilitätsprojekte unterstützen Weiterbildungen, Lehrtätigkeiten und Job Shadowings im europäischen Ausland für Personal von Schulen (Kindergarten bis Sekundarstufe II) und tragen damit zur Erreichung der bildungspolitischen Ziele von Bund und Kantonen bei.

Welche Projektaktivitäten werden unterstützt?

Innerhalb eines Mobilitätsprojekts können die Angestellten einer Schule drei Arten von Mobilitäten durchführen:

  • Berufliche Weiterbildung: Teilnahme an Kursen / Seminaren / Konferenzen
  • Job Shadowings
  • Lehraufträge
Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Zusatzangebote Fremdsprachen, Basel-Stadt

Eine reiche Palette möglicher Zusatzaktivitäten unterstützt Lehrpersonen im Kanton Basel-Stadt dabei, den Schülerinnen und Schülern Französisch und Englisch in authentischen Kontexten näher zu bringen.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Immersion, bilingualer Unterricht | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Französisch | Englisch
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Basel-Stadt
Zuletzt bearbeitet am 07. 02. 17

Tag der Zweisprachigkeit, Bern

Angelehnt an den europäischen Tag der Sprachen des Europarats lancierte die Erziehungsdirektion des Kantons Bern gemeinsam mit dem Forum für die Zweisprachigkeit Biel den Tag der Zweisprachigkeit. Dieser fand am 9. September 2015 erstmals statt.
Der Tag der Zweisprachigkeit hat die Annäherung der beiden Sprachgebiete des Kantons Bern zum Ziel. Die Berner Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrerinnen und Lehrer sollen für die Kultur und die Unterrichtssprache des jeweils anderen Kantonteils sensibilisiert werden.
Es gilt mit unterschiedlichen Unterrichtsmaterialien und Ideen die Neugier für die Zweisprachigkeit im Kanton zu wecken und aufrechtzuerhalten. In kurzen Unterrichtsequenzen oder Einzellektionen oder auch in Klassen- und Schulprojekten lernen die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag Persönlichkeiten (Sportlerinnen und Sportler, Politikerinnen und Politiker, Künstlerinnen und Künstler usw.), historisch geprägte Traditionen, geografische Gegebenheiten oder kulturelle Besonderheiten hauptsächlich des anderen Kantonssprachgebietes kennen.
Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern hat gemeinsam mit dem Forum für die Zweisprachigkeit Biel Materialien zusammengestellt, die den Schulen als kleine Ideenbörse dienen. Dort finden sich Informationen und Unterlagen in deutscher und französischer Sprache.

Themenbereiche
Sprachen lernen allgemein | Austausch und Interkulturalität | Immersion, bilingualer Unterricht | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch | Französisch
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Kantone
Bern
Zuletzt bearbeitet am 14. 10. 15

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Flyer für Eltern Obwalden

Im Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) können mehrsprachig aufwachsende Kinder ihre Erstsprache/n und die Herkunftskultur pflegen und erweitern. Die HSK-Kurse richten sich daher an zwei- und mehrsprachige Kinder und Jugendliche. Die Kurse sind ein freiwilliges Unterrichtsangebot, welches die Volksschule ergänzt.

Der Flyer bietet interessierten Eltern im Kanton Obwalden die wichtigsten Informationen in Kürze zum HSK-Unterricht.

Dokumente PDF icon Flyer für Eltern
Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Eltern
Kantone
Obwalden
Zuletzt bearbeitet am 14. 10. 15

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Flyer für Lehrpersonen Obwalden

Im Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) können mehrsprachig aufwachsende Kinder ihre Erstsprache/n und die Herkunftskultur pflegen und erweitern. Die HSK-Kurse richten sich daher an zwei- und mehrsprachige Kinder und Jugendliche. Die Kurse sind ein freiwilliges Unterrichtsangebot, welches die Volksschule ergänzt.

Der Flyer bietet den (Klassen-)Lehrpersonen im Kanton Obwalden die wichtigsten Informationen in Kürze zum HSK-Unterricht.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Ausbildung von Lehrpersonen
Kantone
Obwalden
Zuletzt bearbeitet am 14. 10. 15

Ferieneinzelaustausch in der Volksschule

Der Ferienaustausch bietet 11 bis 15-jährigen Jugendlichen die Möglichkeit, für 1 bis 2 Wochen in einer Familie in einer anderen Sprachregion der Schweiz zu leben. Die angemeldeten Personen werden mit einem/einer Austauschpartner/in der gewünschten Sprachregion vermittelt, welche/r die eigene Sprachregion entdecken möchte. Die Jugendlichen verbringen die Zeit gemeinsam nacheinander in beiden Familien. Die Agentur Movetia vermittelt gemeinsam mit den Kantonen Austauschpartner für alle Sprachregionen der Schweiz.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität
Zielgruppen
Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Sprachassistenzprogramm Sek II

Schulverantwortliche haben die Möglichkeit, eine Sprachassistenzperson zu engagieren. Studierende oder Studienabgänger aus einem anderen Land unterstützen das bestehende Team beim Fremdsprachenunterricht und bringen einen frischen Wind in den Unterricht.
 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Französisch | Englisch | Italienisch
Zielgruppen
Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 22. 01. 15

Klassenaustausch in der Berufsbildung

Klassenaustauschprojekte müssen zwei Tage oder mehr dauern, dürfen mehrere Begegnungen während des Schuljahrs umfassen und sollen mindestens zwei Programmpunkte zum Sprachenerwerb oder zur Schweizer Kultur beinhalten. Sie stehen Schulen der Primarstufe sowie der Sekundarstufe I und II offen. Bei dem Förderprogramm Klassenaustausch gelten ähnliche Teilnahmebedingungen wie beim vorangehenden Programm Schulreise Plus.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Französisch | Englisch | Italienisch
Zielgruppen
Lehrpersonen Sekundarstufe II | Bildungspolitik
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Bewertungsraster schulische Integrationsprozesse Volksschule Aargau

Zu verschiedenen Schwerpunkten der Schulentwicklung stehen den Aargauer Volksschulen Leitsätze zur Verfügung. Diese werden in Bewertungsrastern durch Indikatoren auf vier verschiedenen Qualitätsstufen präzisiert: Defizitstufe, elementare Entwicklungsstufe, fortgeschrittene Entwicklungsstufe und Excellence-Stufe. Die Instrumente dienen dem Kanton als Kommunikationsinstrumente zur Normsetzung und den Schulen zur Standortbestimmung. Zudem sind sie Referenzdokumente für die externe Schulevaluation, wenn die Schule für die so genannte Fokusevaluation einen entsprechenden Schwerpunkt gewählt hat. Einer der Schwerpunkte, zu dem Leitsätze und Bewertungsraster bestehen, sind die schulischen Integrationsprozesse. In den Dokumenten werden in erster Linie die Leistungsheterogenität sowie die sprachliche und soziokulturelle Vielfalt thematisiert. Bei der Beschreibung der verschiedenen Qualitätsstufen wird die Haltung der Schulen zur Mehrsprachigkeit und zum HSK-Unterricht sowie der Stellenwert der DaZ-Förderung miteinbezogen. Für die zweite, vorliegende Fassung wurde die Publikation leicht überarbeitet und neu für Schulen in den Kantonen Aargau und Solothurn herausgegeben.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Weitere Grundlagen | Weitere Instrumente
Zielgruppen
Schulbehörden | Bildungspolitik
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 06. 12. 16

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Aargau

Auf der Internetseite Schulen Aargau Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur finden sich Informationen zu den Rahmenbedingungen des HSK-Unterrichts, zu HSK-Schulorten, Koordinationsstellen und zum Anmeldeverfahren, ausserdem Formulare zum Zeugniseintrag und zur Anmeldung zum HSK-Unterricht.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Weitere Sprachen | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK)
Zielgruppen
Eltern | Schulbehörden | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 08. 09. 14

Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Aargau

DaZ-Unterricht wird ab dem Kindergarten an allen Stufen der Volksschule erteilt. Für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Fremdsprachigkeit die Lernziele nach Lehrplan (noch) nicht erreichen können, bestehen spezielle Bestimmungen zur Beurteilung und Promotion.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Beurteilung und Notengebung
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Weiterbildung von Lehrpersonen | Schulbehörden | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Eltern
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 06. 12. 16

HSK-Unterricht, Basel-Landschaft

 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Konzepte | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Kantone
Basel-Landschaft
Zuletzt bearbeitet am 25. 01. 17

Austausch und Mobilität

Klassenaustauschprojekte müssen zwei Tage oder mehr dauern, dürfen mehrere Begegnungen während des Schuljahrs umfassen und sollen mindestens zwei Programmpunkte zum Sprachenerwerb oder zur Schweizer Kultur beinhalten. Sie stehen Schulen der Primarstufe sowie der Sekundarstufe I und II offen. Bei dem Förderprogramm Klassenaustausch gelten ähnliche Teilnahmebedingungen wie beim vorangehenden Programm Schulreise Plus.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Sekundarstufe II | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Kantonale Anlaufstellen für den Austausch

Die kantonalen Bildungsdepartemente unterstützen Austausch von Schülerinnen und Schülern, Klassen und Lehrpersonen. Jeder Kanton verfügt über einen – je nach Kanton sind es mehrere - Austauschverantwortliche. Sie informieren, beraten und unterstützen Austauschinteressierte im jeweiligen Kanton und arbeiten mit der Schweizerischen Agentur für Austausch und Mobiliät, movetia zusammen.

 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 10. 07. 17

Schweizerische Stiftung für die Förderung von Austausch und Mobilität (SFAM)

Die Schweizerische Stiftung für die Förderung von Austausch und Mobilität (SFAM) wurde im März 2016 vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), dem Bundesamt für Kultur (BAK), dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) gegründet.

Die Stiftung versteht sich als Drehscheibe für die Vermittlung von Kontakten und Informationen rund um Austausch und Mobilität. Sie sensibilisiert Gesellschaft, Politik und Medien für die Bedeutung des Themas. Sie ist zudem für die Abwicklung der Austausch- und Mobilitätsprogramme im In- und mit dem Ausland zuständig. Für den operativen Betrieb tritt die Stiftung unter dem Namen Movetia auf.

Die Stiftung SFAM löste per Anfang 2017 die ch Stiftung ab. Diese war bis Ende 2016 im Auftrag des Bundes im Bereich Austausch und Mobilität tätig.

 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Bildungspolitik
Zuletzt bearbeitet am 10. 07. 17

Büro für Sprach-Austausch - Bureau des échanges linguistiques, BSA-BEL, Wallis

Das Büro für Sprach-Austausch - Bureau des échanges linguistiques steht Schulen, Schülerinnen und Schülern und deren Eltern zur Verfügung.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Französisch | Englisch | Italienisch | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Eltern | Bildungspolitik
Kantone
Wallis
Zuletzt bearbeitet am 09. 09. 14

Kultur- und Sprachaustausch, Zürich

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Französisch | Englisch | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Zürich
Zuletzt bearbeitet am 27. 06. 13

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