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Schweizer Mehrsprachigkeitsforschung

Das Wissenschaftliche Kompetenzzentrum für Mehrsprachigkeit betreibt im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft angewandte Forschung zur Mehrsprachigkeit.
Die in Freiburg traditionell starke Mehrsprachigkeitsforschung befasst sich inter- und transdisziplinär mit verschiedenen Aspekten von Zwei- und Mehrsprachigkeit:

  • Die Erforschung der individuellen Mehrsprachigkeit untersucht die psycholinguistischen Faktoren, welche den Erwerb, die Entwicklung und die alltägliche Handhabung mehrerer Sprachen durch den einzelnen Menschen beeinflussen.
  • Die Forschung zur institutionellen und gesellschaftlichen Mehrsprachigkeit untersucht soziolinguistisch Mehrsprachigkeit an Schulen, am Arbeitsplatz, im Kontext von Migration, in kulturellen und politischen Institutionen sowie in der Sprachenpolitik.
  • Angewandte Forschung im Bereich der Mehrsprachigkeitspädagogik befasst sich mit gesteuertem Spracherwerb, mehrsprachigem Unterricht, mehrsprachigen Lehrplänen und der Beurteilung mehrsprachiger Kompetenz.
Themenbereiche
Sprachen lernen allgemein | Deutsch | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Französisch | Englisch | Italienisch | Rätoromanisch | Weitere Sprachen | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Weiterbildung von Lehrpersonen
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Website Europäisches Sprachenportfolio

Themenbereiche
Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Französisch | Englisch | Italienisch | Rätoromanisch | Weitere Sprachen | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Europäisches Sprachenportfolio (ESP)
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 30. 05. 13

Zweitsprachenunterricht Romanisch an deutschsprachigen Primarschulen, Graubünden

In den Zielsetzungen werden wünschbare Fähigkeiten und Haltungen des Schülers und der Schülerin beschrieben, an deren Entwicklung der Romanischunterricht einen Beitrag zu leisten hat.
Romanisch wird als Begegnungssprache, d. h. auf kommunikativer Basis unterrichtet. Im Vordergrund stehen die Fertigkeiten Sprechen und Hörverstehen sowie in angemessenem Umfang auch das Lesen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird der Unterricht in der Zielsprache erteilt. Mit zunehmender Sprachkompetenz werden auch Lesen und Schreiben als Mittel des Spracherwerbs eingesetzt.

Themenbereiche
Rätoromanisch | Lehrplan
Zielgruppen
Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Ausbildung von Lehrpersonen | Weiterbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Schulbehörden
Kantone
Graubünden
Zuletzt bearbeitet am 01. 07. 13

Sprachenangebot in den Schulen der einzelnen Sprachregionen, Graubünden

Übersicht über das Sprachenangebot nach Sprachregion.

Themenbereiche
Deutsch | Französisch | Englisch | Italienisch | Rätoromanisch | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Graubünden
Zuletzt bearbeitet am 21. 05. 13
Im Auftrag der: