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15 Einträge

Sprachliche Frühförderung, Fürstentum Liechtenstein

Seit dem Schuljahr 2012/2013 werden an den Gemeindeschulen Eschen-Nendeln so genannte "Mach-Mit-Nachmittage" für Kinder ab 3 Jahren und ihre Eltern angeboten.
Ziele: Die Kinder erleben mit ihren Eltern, wie anhand gemeinsamer Beschäftigung (spielen, basteln, Geschichten erzählen, kochen etc.) der Wortschatz erweitert und der Spracherwerb positiv beeinflusst werden kann.
Eltern erhalten Tipps und Anregungen, wie Kinder zuhause sprachlich gefördert werden können. Die Schule erhält Kenntnisse über den Sprachstand der zukünftigen Kindergartenkinder. Die interkulturelle Arbeit der Schule wird verstärkt.
2016 wurde das Projekt evaluiert und konnte ab August in den Regelbetrieb der Schule aufgenommen werden.
Gleichzeitig haben alle Gemeindeschulen die Möglichkeit erhalten, Konzepte zur frühen Förderung vor dem Kindergarteneintritt umzusetzen und werden dafür mit max. 6 Lektionen pro Schuljahr entlastet.

Themenbereiche
Frühe Sprachförderung | Deutsch | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Eltern
Kantone
Fürstentum Liechtenstein
Zuletzt bearbeitet am 09. 01. 17

Evalution Englischkompetenzen am Ende der 9. Klasse, Luzern

Aufgrund eines im Kantonsrat überwiesenen Postulats wurden die Englischkompetenzen jener Schülerinnen und Schüler am Ende der Volksschule getestet, welche im Schuljahr 2007/08 erstmals Englisch ab der 3. Primarklasse besuchten. Die Pädagogische Hochschule Luzern hat die Evaluation im Auftrag der Dienststellen Gymnasialbildung und Volksschulbildung durchgeführt.
Die Evaluation zielte darauf, die Lernzielerreichung am Ende der Volksschule zu überprüfen und Steuerungswissen zu generieren. Die Datenerhebung mittels Leistungstests und Fragebogen zu Schülermerkmalen fand im Frühjahr 2014 bei einer Stichprobe von insgesamt 1317 Schülerinnen und Schülern in 93 Klassen der Sekundarschulen und der Langzeitgymnasien1 statt. Auch die Lehrpersonen wurden befragt. Bei den Leistungstests der Schülerinnen und Schüler wurde auf das Instrument "Lingualevel" zurückgegriffen, das sich am Europäischen Referenzrahmen (GER) orientiert. Dadurch sollten rezeptive (hören/lesen) und produktive (sprechen/schreiben) Fertigkeiten einem Kompetenzniveau zugeordnet werden. Weil jedes Gymnasium einen eigenen Lehrplan besitzt, wurden hierfür zusammen mit der Dienststelle Gymnasialbildung gemeinsame Niveaus definiert.2 Die produktiven Fertigkeiten wurden aus forschungsökonomischen Gründen in einer Teilstichprobe von 47 Klassen überprüft.

Themenbereiche
Englisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Kantone
Luzern
Zuletzt bearbeitet am 08. 07. 16

Evaluation Fremdsprachen BKZ

Die Bildungsdirektorenkonferenz Zentralschweiz hat am 3. Juli 2014 entschieden, die Kenntnisse in den Fremdsprachen Französisch und Englisch in der Volksschule gemeinsam zu evaluieren. Sie hat mit dieser Evaluation das Institut für Mehrsprachigkeit (IFM) der Universität Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg beauftragt.

In den Zentralschweizer Kantonen fanden im Zeitraum vom Mai bis Ende Juni 2015 bei einer Stichprobe von gut 3500 Schülerinnen und Schüler der 6. und 8. Klasse Leistungsmessungen in Französisch und Englisch statt. Weiter wurden eine Schülerbefragung sowie eine Lehrpersonenbefragung durchgeführt. Im Kanton Uri fand in der 8. Klasse eine Vollerhebung statt.

Themenbereiche
Französisch | Englisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Weiterbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Luzern | Nidwalden | Obwalden | Schwyz | Uri | Zug
Zuletzt bearbeitet am 08. 07. 16

Studie Wege aufeinander zu

Die Studie Wege aufeinander zu – Persönliche Erfahrungen mit Austauschbegegnungen und Konsequenzen für die Förderung von Austausch, Solothurn 2006 untersucht mittels Fragebogen binnen schweizerische Klassenaustauschaktivitäten von Schülerinnen und Schülern auf der Sekundarstufe I. Sie beschreibt den Ist-Zustand von Austausch bezüglich Fragen nach den Wirkungen eines persönlichen Kontakts mit anders-sprachigen Jugendlichen. Sie zeigt auf, ob, und wenn ja, inwiefern sich bei Schülerinnen und Schülern die Wahrnehmung der Menschen in der anderen Sprachregion, ihre Werthaltungen und Vorurteile verändern. Ebenso zeigt die Studie auf, ob und inwiefern Austausch eine nachhaltige Wirkung auf den Unterricht, insbesondere den Fremdsprachenunterricht, sowie auf die persönlichen Kontakte der Austauschpartnerinnen und -partner haben kann.
Herausgeberin: ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit. Im Auftrag der Walter und Ambrosina Oertli-Stiftung und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Französisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Weiterbildung von Lehrpersonen
Zuletzt bearbeitet am 16. 10. 14

Schlussbericht Evaluation Englisch Kanton Thurgau

Seit August 2009 wird im Kanton Thurgau ab der 3. Primarklasse Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet. Im Sommer 2013 trat der erste Jahrgang in die Sekundarstufe I ein. Das Amt für Volksschule beauftragte ein Forschungsteam der Pädagogischen Hochschule Thurgau, im Frühjahr 2013 die Ressourcen, Prozesse und Auswirkungen des Englischunterrichts an der Primarschule im Kanton Thurgau zu evaluieren. Nun liegt der Schlussbericht dieser Evaluation vor, den Sie hier herunterladen können.

Themenbereiche
Englisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik | Schulbehörden | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Thurgau
Zuletzt bearbeitet am 15. 07. 14

Schweizer Mehrsprachigkeitsforschung, Jahresbibliographie

Das Wissenschaftliche Kompetenzzentrum für Mehrsprachigkeit betreibt im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft angewandte Forschung zur Mehrsprachigkeit.
Neben der Forschungstätigkeit ist der Aufbau von wissenschaftlich gestützten Dienstleistungsangeboten wichtig: für Forschende, aber auch für eine breitere Öffentlichkeit, der Orientierung innerhalb der Vielfalt wissenschaftlicher Ergebnisse geboten werden soll.
Dazu gehört die benutzerfreundliche Erschliessung von wissenschaftlichen Publikationen mit Bezug zur schweizerischen Mehrsprachigkeit in einer Jahresbibliographie.

Themenbereiche
Sprachen lernen allgemein | Deutsch | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Französisch | Englisch | Italienisch | Rätoromanisch | Weitere Sprachen | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Weiterbildung von Lehrpersonen
Zuletzt bearbeitet am 05. 09. 14

Standardprüfungen im Fürstentum Liechtenstein

Seit 2010 werden in Liechtenstein Standardprüfungen am Ende der 3. und 5. Klasse sowie in der Mitte der 8. Klasse durchgeführt. Grundlage dazu bilden die aus dem Lehrplan erarbeiteten Content Standards in Deutsch, Englisch und Mathematik.

Themenbereiche
Deutsch | Englisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Eltern | Schulbehörden
Kantone
Fürstentum Liechtenstein
Zuletzt bearbeitet am 16. 01. 17

Hochdeutsch als Unterrichtssprache, Zürich

Die deutsche Standardsprache wird in der gesamten Schulzeit verstärkt gefördert, indem sie auf der Kindergartenstufe teilweise und ab der 1. Klasse der Primarstufe grundsätzlich als Unterrichtssprache verwendet wird. Für Schulen mit einem hohen Anteil fremdsprachiger Kinder bestehen zudem unterstützende Angebote (Qualität in multikulturellen Schulen, QUIMS), dies insbesondere auch im Bereich der Sprachförderung (z. B. dort aufgeschaltete Broschüren: «Handreichung Sprachförderung in der Schulprogrammarbeit», «Q-Merkmale Sprachförderung» und «Praxisbeispiele Sprachförderung»).
Weitere Informationen: Homepage Volksschulamt_Deutsch Deutsch, Deutsche Standardsprache (Unterrichtssprache)

Themenbereiche
Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Primarstufe | Schulbehörden
Kantone
Zürich
Zuletzt bearbeitet am 26. 06. 15

Leitfaden zur Entwicklung und Umsetzung von Curricula für eine mehrsprachige und interkulturelle Bildung

Der Leitfaden des Europarats bildet ein effizientes Instrument zur Lehrplankonzeption für eine mehrsprachige interkulturelle Bildung. In verschiedenen curriculären Szenarien wird dargelegt, wie Lehrpläne in diesem Rahmen gestaltet und umgesetzt werden können. Die Szenarien berücksichtigen unterschiedliche sprachliche und bildungspolitische Situationen und bleiben umfassend genug, um den unterschiedlichen konkreten Kontexten der Mitgliedländer angepasst werden zu können.

Die Fachgruppe Fremdsprachen der COHEP nimmt sich in Zusammenarbeit mit der D-EDK den Möglichkeiten des Leitfadens für die Schweiz an und will in PH-übergreifenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten seinen möglichen Impakt auf den schweizerischen Kontext ausloten. Sie hat eine Kurzzusammenfassung des Leitfadens erstellt, die einen schnellen Einblick in die Inhalte des Leitfadens erlaubt.

Themenbereiche
Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik
Zuletzt bearbeitet am 27. 06. 13

Fördern oder dispensieren? - Grundlagenbericht zum obligatorischen Unterricht von zwei Fremdsprachen ab der Primarstufe in der Ost- und Zentralschweiz

Die Einführung zweier obligatorischer Fremdsprachen (zweite Landessprache und Englisch) ab der Primarschule findet gegenwärtig in den meisten Schweizer Kantonen statt oder ist bereits abgeschlossen. In jüngster Zeit werden in der öffentlichen und politischen Diskussion vermehrt Bedenken geäussert, ob die Lernenden und die Lehrpersonen dadurch nicht überfordert würden. Als "Lösung" werden unter anderem Dispensationen vom obligatorischen Fremdsprachenunterricht in Betracht gezogen.

Der Grundlagenbericht „Fördern oder Dispensieren“ wurde von einem Autorenteam des Instituts Fachdidaktik Sprachen der PHSG verfasst und richtet sich primär an Akteure der Bildungspolitik, Bildungsverwaltung sowie der Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen. Sein Ziel ist es, aus sprachwissenschaftlicher, sprachdidaktischer und bildungspolitischer Perspektive Grundlagen für eine differenzierte Diskussion zu liefern.

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Beurteilung und Notengebung | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik | Ausbildung von Lehrpersonen | Weiterbildung von Lehrpersonen
Zuletzt bearbeitet am 30. 05. 13

Evaluation Englisch an der Primarschule 2009, Aargau

Lernstandserhebung in den Pilotklassen.

Themenbereiche
Englisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 21. 05. 13

Evaluation Französisch, 2001, Luzern

Themenbereiche
Französisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik
Kantone
Luzern
Zuletzt bearbeitet am 24. 05. 13

Evaluation Englisch 2011, 2012, Luzern

Themenbereiche
Englisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik
Kantone
Luzern
Zuletzt bearbeitet am 24. 05. 13

Schlussbericht Englischevaluation 2011, Wallis

Der Schlussbericht der zweiten Englischevaluation 2011 an der Orientierungsschule enthält die globalen Resultate des Kompetenztests und vergleicht diese mit denjenigen der Evaluation von 2007.

Themenbereiche
Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik | Schulbehörden | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Wallis
Zuletzt bearbeitet am 01. 05. 15

Evaluation Frühenglisch (6. Klasse), Appenzell Innerrhoden

Flächendeckende Evaluation des Reformprojekts Frühenglisch auf der Primarschule nach 4 Jahren der Einführung in Appenzell Innerrhoden (2005)

Themenbereiche
Englisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik
Kantone
Appenzell Innerrhoden
Zuletzt bearbeitet am 03. 06. 13

Im Auftrag der: