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129 Einträge

Deutschförderung vor dem Kindergarten, Solothurn

Im Auftrag des Regierungsrats führen das Amt für soziale Sicherheit zusammen mit dem Volksschulamt das Projekt „Deutsch vor dem Kindergarten“ durch. Die Projektziele sind die Entwicklung und Umsetzung eines Modells Deutschförderung vor dem Kindergarten in den Pilotgemeinden Solothurn, Olten, Dulliken und der Schule Dorneckberg.

Themenbereiche
Frühe Sprachförderung | Deutsch
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Schulbehörden | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Solothurn
Zuletzt bearbeitet am 07. 02. 17

Sprachliche Frühförderung, Fürstentum Liechtenstein

Seit dem Schuljahr 2012/2013 werden an den Gemeindeschulen Eschen-Nendeln so genannte "Mach-Mit-Nachmittage" für Kinder ab 3 Jahren und ihre Eltern angeboten.
Ziele: Die Kinder erleben mit ihren Eltern, wie anhand gemeinsamer Beschäftigung (spielen, basteln, Geschichten erzählen, kochen etc.) der Wortschatz erweitert und der Spracherwerb positiv beeinflusst werden kann.
Eltern erhalten Tipps und Anregungen, wie Kinder zuhause sprachlich gefördert werden können. Die Schule erhält Kenntnisse über den Sprachstand der zukünftigen Kindergartenkinder. Die interkulturelle Arbeit der Schule wird verstärkt.
2016 wurde das Projekt evaluiert und konnte ab August in den Regelbetrieb der Schule aufgenommen werden.
Gleichzeitig haben alle Gemeindeschulen die Möglichkeit erhalten, Konzepte zur frühen Förderung vor dem Kindergarteneintritt umzusetzen und werden dafür mit max. 6 Lektionen pro Schuljahr entlastet.

Themenbereiche
Frühe Sprachförderung | Deutsch | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Eltern
Kantone
Fürstentum Liechtenstein
Zuletzt bearbeitet am 09. 01. 17

Lehrplan 21 Kanton Bern, Fachbereich Sprachen

Der Fachbereich Sprachen setzt sich zusammen aus Deutsch, der 1. und 2. sowie der 3. Fremdsprache. In den einleitenden Kapiteln werden jeweils zuerst Gemeinsamkeiten aller Sprachen beschrieben, danach werden Besonderheiten aufgeführt. Der Kompetenzaufbau wird pro Sprache separat abgebildet. Die gemeinsame Struktur von Deutsch und den Fremdsprachen ermöglicht, gezielt Synergien zwischen den Sprachen zu nutzen.
Seit 2006 setzt der Kanton Bern gemeinsam mit fünf weiteren Sprachgrenzkantonen (BL, BS, FR, SO, VS) mit dem Passepartout Lehrplan die Vorverlegung und Erneuerung des Französisch- und Englischunterrichts um.
Damit ist der Kanton Bern in Französisch und Englisch bereits optimal auf den Lehrplan 21 vorbereitet. Denn der Lehrplan 21 entspricht im Bereich Fremdsprachen inhaltlich dem Passepartout Lehrplan. Damit die Schulen bei der Einführung des Lehrplans 21 ab dem Schuljahr 2018/19 die Sicherheit haben, dass sie in den Fremdsprachen keine Anpassungen vornehmen müssen, hat sich der Kanton Bern dazu entschlossen, den Lehrplan Passepartout weiterhin unverändert gelten zu lassen.
 Aus diesem Grund gilt im Lehrplan 21 für Französisch und Englisch weiterhin der Passepartout Lehrplan. Dieser wurde nur in zwei Punkten leicht angepasst:

  • Stundentafel Französisch und Englisch Kanton Bern (Seite 8)
  • Kann-Formulierung (kein Obligatorium) für den Einsatz des Europäischen Sprachenportfolios (ESP) im Kanton Bern (Seiten 5, 13, 14, 25, 36, 63)
Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch | Französisch | Englisch | Italienisch | Lehrplan
Zielgruppen
Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Primarstufe | Schulbehörden
Kantone
Bern
Zuletzt bearbeitet am 05. 09. 18

Flucht und Migration - Deutsch als Zweitsprache, Solothurn

Das Dossier "Flucht und Migration: Situierung August 2016" enthält die Kapitel Flüchtlinge und Asylsuchende, Deutschunterricht als Zweitsprache sowie Hinweise zur Traumatisierung.
Der Fachbereichslehrplan Deutsch ist gemäss Lehrplan 21 aktualisiert.

Themenbereiche
Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF)
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II | Schulbehörden | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Solothurn
Zuletzt bearbeitet am 22. 11. 18

Informatische Bildung - Regelstandards für die Volksschule, Solothurn

Die Broschüre enthält neben den kantonalen Empfehlungen zu pädagogischen, technischen und organisatorischen Fragestellungen die Inhalte und verbindlichen Ziele für den Unterricht in Form von Regelstandards. Die neuen Komunikationstechnologien gewinnen in allen Fächern, besonders aber auch im Fremdsprachenunterricht, an Bedeutung.

Themenbereiche
Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Solothurn
Zuletzt bearbeitet am 10. 01. 17

Evaluation Fremdsprachen BKZ

Die Bildungsdirektorenkonferenz Zentralschweiz hat am 3. Juli 2014 entschieden, die Kenntnisse in den Fremdsprachen Französisch und Englisch in der Volksschule gemeinsam zu evaluieren. Sie hat mit dieser Evaluation das Institut für Mehrsprachigkeit (IFM) der Universität Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg beauftragt.

In den Zentralschweizer Kantonen fanden im Zeitraum vom Mai bis Ende Juni 2015 bei einer Stichprobe von gut 3500 Schülerinnen und Schüler der 6. und 8. Klasse Leistungsmessungen in Französisch und Englisch statt. Weiter wurden eine Schülerbefragung sowie eine Lehrpersonenbefragung durchgeführt. Im Kanton Uri fand in der 8. Klasse eine Vollerhebung statt.

Themenbereiche
Französisch | Englisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Weiterbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Luzern | Nidwalden | Obwalden | Schwyz | Uri | Zug
Zuletzt bearbeitet am 08. 07. 16

Print-Newsletter Infonium der PH Zug zu den Fremdsprachen

Dieser Newsletter nennt 9 Hauptargumente für die Weiterführung der aktuellen EDK -Sprachenstrategie von 2004, identifiziert diverse Verbesserungsmöglichkeiten und präsentiert zu einigen dieser Aspekte, wie z. B. Austausch, Umgang mit LRS oder altersdurchmischtem Fremdsprachenunterricht, konkrete Beispiele aus der Praxis.
 

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Zuletzt bearbeitet am 27. 11. 15

Tag der Zweisprachigkeit, Bern

Angelehnt an den europäischen Tag der Sprachen des Europarats lancierte die Erziehungsdirektion des Kantons Bern gemeinsam mit dem Forum für die Zweisprachigkeit Biel den Tag der Zweisprachigkeit. Dieser fand am 9. September 2015 erstmals statt.
Der Tag der Zweisprachigkeit hat die Annäherung der beiden Sprachgebiete des Kantons Bern zum Ziel. Die Berner Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrerinnen und Lehrer sollen für die Kultur und die Unterrichtssprache des jeweils anderen Kantonteils sensibilisiert werden.
Es gilt mit unterschiedlichen Unterrichtsmaterialien und Ideen die Neugier für die Zweisprachigkeit im Kanton zu wecken und aufrechtzuerhalten. In kurzen Unterrichtsequenzen oder Einzellektionen oder auch in Klassen- und Schulprojekten lernen die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag Persönlichkeiten (Sportlerinnen und Sportler, Politikerinnen und Politiker, Künstlerinnen und Künstler usw.), historisch geprägte Traditionen, geografische Gegebenheiten oder kulturelle Besonderheiten hauptsächlich des anderen Kantonssprachgebietes kennen.
Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern hat gemeinsam mit dem Forum für die Zweisprachigkeit Biel Materialien zusammengestellt, die den Schulen als kleine Ideenbörse dienen. Dort finden sich Informationen und Unterlagen in deutscher und französischer Sprache.

Themenbereiche
Sprachen lernen allgemein | Austausch und Interkulturalität | Immersion, bilingualer Unterricht | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch | Französisch
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Kantone
Bern
Zuletzt bearbeitet am 14. 10. 15

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Flyer für Eltern Obwalden

Im Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) können mehrsprachig aufwachsende Kinder ihre Erstsprache/n und die Herkunftskultur pflegen und erweitern. Die HSK-Kurse richten sich daher an zwei- und mehrsprachige Kinder und Jugendliche. Die Kurse sind ein freiwilliges Unterrichtsangebot, welches die Volksschule ergänzt.

Der Flyer bietet interessierten Eltern im Kanton Obwalden die wichtigsten Informationen in Kürze zum HSK-Unterricht.

Dokumente PDF icon Flyer für Eltern
Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Eltern
Kantone
Obwalden
Zuletzt bearbeitet am 14. 10. 15

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Flyer für Lehrpersonen Obwalden

Im Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) können mehrsprachig aufwachsende Kinder ihre Erstsprache/n und die Herkunftskultur pflegen und erweitern. Die HSK-Kurse richten sich daher an zwei- und mehrsprachige Kinder und Jugendliche. Die Kurse sind ein freiwilliges Unterrichtsangebot, welches die Volksschule ergänzt.

Der Flyer bietet den (Klassen-)Lehrpersonen im Kanton Obwalden die wichtigsten Informationen in Kürze zum HSK-Unterricht.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Ausbildung von Lehrpersonen
Kantone
Obwalden
Zuletzt bearbeitet am 14. 10. 15

Fremdsprachenunterricht in der Volksschule St. Gallen: Broschüre für Lehrpersonen

Durch den Lehrplan Volksschule wird sichergestellt, dass alle Kinder im Kanton dieselben Rahmenbedingungen für den Unterricht erfahren. Die Stundentafel im Lehrplan hält fest, in welchen Klassen welche Fächer mit welchen Dotationen unterrichtet werden, und die Lernziele sind definiert. Weitere kantonale Regelungen bestehen im Bereich der Beurteilung im Promotions- und Übertrittsreglement und zur Dispensation von einzelnen Fächern.

Die Broschüre für Lehrpersonen, Schulleitungen und weitere Interessierte beantwortet Fragen zum Fremdsprachenunterricht der Volksschule im Kanton St.Gallen. Sie zeigt auf, was verbindlich vorgegeben ist, macht Empfehlungen zur Umsetzung und beschreibt didaktische Hintergründe des Fremdsprachenlernens. Weiter zeigt sie Möglichkeiten für Sprachaustausche für Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler auf und bietet einen Überblick über den Stand der Umsetzung der EDK-Sprachenstrategie.

Durch den neuen Lehrplan Volksschule, welcher im Kanton St.Gallen im Schuljahr 2017/18 in der Volksschule eingeführt wurde, und durch die einlaufende Einführung des Französischlehrmittels "dis donc!" haben sich formale und inhaltliche Änderungen in der Broschüre ergeben. Aus diesem Grund wird die Broschüre aktuell überarbeitet.

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Kantone
St. Gallen
Zuletzt bearbeitet am 06. 09. 18

Zweisprachige Schulen im Kanton Graubünden

Im Kanton Graubünden besteht als Massnahme zur Förderung der Kantonssprachen Italienisch oder Romanisch die Möglichkeit, eine Schule oder einzelne Klassenzüge gemäss den Richtlinien des Amtes für Volksschule und Sport im Sinne einer partiellen Immersion zweisprachig zu führen. Das Ziel dieser Schulen ist die Zweisprachigkeit. Die Hälfte der unterrichteten Fächer wird in Deutsch, die andere Hälfte in Romanisch oder Italienisch unterrichtet.
 

Themenbereiche
Immersion, bilingualer Unterricht
Zielgruppen
Bildungspolitik | Schulbehörden | Eltern
Kantone
Graubünden
Zuletzt bearbeitet am 17. 07. 18

Ferieneinzelaustausch in der Volksschule

Der Ferienaustausch bietet 11 bis 15-jährigen Jugendlichen die Möglichkeit, für 1 bis 2 Wochen in einer Familie in einer anderen Sprachregion der Schweiz zu leben. Die angemeldeten Personen werden mit einem/einer Austauschpartner/in der gewünschten Sprachregion vermittelt, welche/r die eigene Sprachregion entdecken möchte. Die Jugendlichen verbringen die Zeit gemeinsam nacheinander in beiden Familien. Die Agentur Movetia vermittelt gemeinsam mit den Kantonen Austauschpartner für alle Sprachregionen der Schweiz.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität
Zielgruppen
Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Sprachassistenzprogramm Sek II

Schulverantwortliche haben die Möglichkeit, eine Sprachassistenzperson zu engagieren. Studierende oder Studienabgänger aus einem anderen Land unterstützen das bestehende Team beim Fremdsprachenunterricht und bringen einen frischen Wind in den Unterricht.
 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Französisch | Englisch | Italienisch
Zielgruppen
Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 22. 01. 15

Lehrplan Fremdsprachen und Stundentafeln Volksschule, Aargau

Themenbereiche
Lehrplan
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Ausbildung von Lehrpersonen | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 06. 12. 16

Vergleich Lehrplan Passepartout – Lehrplan 21

Das Dokument Vergleich Lehrplan Passepartout – Lehrplan 21 stellt eine Übersicht dar zur Einpassung der Projektversion Passepartout (Lehrplan Französisch und Englisch ) in den Lehrplan 21 (Fremdpsrachenlehrpläne)

Themenbereiche
Französisch | Englisch | Lehrplan
Zielgruppen
Bildungspolitik
Kantone
Basel-Landschaft | Basel-Stadt | Bern | Freiburg | Solothurn | Wallis
Zuletzt bearbeitet am 04. 12. 14

Bericht der AG Sprachen D-EDK zur Umsetzung der EDK-Sprachenstrategie in der Deutschschweiz

Im Bericht zur Umsetzung der EDK-Sprachenstrategie in der Deutschschweiz nimmt die AG Sprachen der D-EDK eine Einschätzung zum aktuellen Stand des Fremdsprachenunterrichts vor und stellt Überlegungen an zum Handlungsbedarf.

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Französisch | Englisch | Italienisch
Zielgruppen
Bildungspolitik | Ausbildung von Lehrpersonen | Weiterbildung von Lehrpersonen
Zuletzt bearbeitet am 02. 12. 14

Frühe Sprachförderung, Bern

Das Didaktische Konzept "Deutschkurse für Mutter und Kind" gibt Auskunft zum Modell Mutter-Kind-Deutschkurse (MuKi-Deutschkurse), einem Angebot für fremdsprachige Mütter mit wenig oder keinen Deutschkenntnissen und ihre Kinder im Vorkindergartenalter.

Die Zusammenstellung "Beobachten und dokumentieren in den Kinderkursen" wurde als Handreichung für Kursleitende von MuKi-Deutschkursen entwickelt.

Themenbereiche
Frühe Sprachförderung | Deutsch | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Konzepte
Zielgruppen
Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe | Schulbehörden
Kantone
Bern
Zuletzt bearbeitet am 26. 11. 14

Stellungnahme der Fremdsprachendidkatiker/innen zur EDK-Sprachenstrategie

Die Fremdsprachendidaktikerinnen und -didaktiker haben über die Kantons- und Sprachgrenzen hinweg Stellung genommen zur EDK-Sprachenstrategie von 2004. Sie sprechen sich klar für die Weiterführung des Modells 3/5 mit zwei Fremdpsrachen auf der Primarschule aus. Ebenso befürworten sie die Beibehaltung der vereinbarten Sprachenreihenfolge.

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Bildungspolitik | Schulbehörden
Zuletzt bearbeitet am 11. 11. 14

Klassenaustausch in der Berufsbildung

Klassenaustauschprojekte müssen zwei Tage oder mehr dauern, dürfen mehrere Begegnungen während des Schuljahrs umfassen und sollen mindestens zwei Programmpunkte zum Sprachenerwerb oder zur Schweizer Kultur beinhalten. Sie stehen Schulen der Primarstufe sowie der Sekundarstufe I und II offen. Bei dem Förderprogramm Klassenaustausch gelten ähnliche Teilnahmebedingungen wie beim vorangehenden Programm Schulreise Plus.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Französisch | Englisch | Italienisch
Zielgruppen
Lehrpersonen Sekundarstufe II | Bildungspolitik
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

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