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129 Einträge

Bewertungsraster schulische Integrationsprozesse Volksschule Aargau

Zu verschiedenen Schwerpunkten der Schulentwicklung stehen den Aargauer Volksschulen Leitsätze zur Verfügung. Diese werden in Bewertungsrastern durch Indikatoren auf vier verschiedenen Qualitätsstufen präzisiert: Defizitstufe, elementare Entwicklungsstufe, fortgeschrittene Entwicklungsstufe und Excellence-Stufe. Die Instrumente dienen dem Kanton als Kommunikationsinstrumente zur Normsetzung und den Schulen zur Standortbestimmung. Zudem sind sie Referenzdokumente für die externe Schulevaluation, wenn die Schule für die so genannte Fokusevaluation einen entsprechenden Schwerpunkt gewählt hat. Einer der Schwerpunkte, zu dem Leitsätze und Bewertungsraster bestehen, sind die schulischen Integrationsprozesse. In den Dokumenten werden in erster Linie die Leistungsheterogenität sowie die sprachliche und soziokulturelle Vielfalt thematisiert. Bei der Beschreibung der verschiedenen Qualitätsstufen wird die Haltung der Schulen zur Mehrsprachigkeit und zum HSK-Unterricht sowie der Stellenwert der DaZ-Förderung miteinbezogen. Für die zweite, vorliegende Fassung wurde die Publikation leicht überarbeitet und neu für Schulen in den Kantonen Aargau und Solothurn herausgegeben.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Weitere Grundlagen | Weitere Instrumente
Zielgruppen
Schulbehörden | Bildungspolitik
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 06. 12. 16

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK), Aargau

Auf der Internetseite Schulen Aargau Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur finden sich Informationen zu den Rahmenbedingungen des HSK-Unterrichts, zu HSK-Schulorten, Koordinationsstellen und zum Anmeldeverfahren, ausserdem Formulare zum Zeugniseintrag und zur Anmeldung zum HSK-Unterricht.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Weitere Sprachen | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK)
Zielgruppen
Eltern | Schulbehörden | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 08. 09. 14

Beurteilung von Lernenden mit Deutsch als Zweitsprache, Aargau

Für DaZ-Lernende sind in den Fächern, in denen sie auf Grund ihrer Fremdsprachigkeit die Lernziele nach Lehrplan nicht erreichen können, während der Dauer der unterstützenden Massnahmen (DaZ-Intensivkurs, DaZ-Stützkurs) individuelle Lernziele festzusetzen.

Themenbereiche
Beurteilung der Schülerinnen und Schüler | Beurteilung und Notengebung
Zielgruppen
Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 08. 09. 14

Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Aargau

DaZ-Unterricht wird ab dem Kindergarten an allen Stufen der Volksschule erteilt. Für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Fremdsprachigkeit die Lernziele nach Lehrplan (noch) nicht erreichen können, bestehen spezielle Bestimmungen zur Beurteilung und Promotion.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Beurteilung und Notengebung
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Weiterbildung von Lehrpersonen | Schulbehörden | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Eltern
Kantone
Aargau
Zuletzt bearbeitet am 06. 12. 16

HSK-Unterricht, Basel-Landschaft

 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Konzepte | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Kantone
Basel-Landschaft
Zuletzt bearbeitet am 13. 07. 18

Deutsch als Zweitsprache (DaZ) in Kindergarten und Volksschule, Bern

Mit den Unterrichtsangeboten in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) unterstützt der Kanton Bern Kinder und Jugendliche ohne Kenntnisse oder mit noch ungenügenden Kenntnissen der Unterrichtssprache beim Aufbau der notwendigen Kompetenzen.

Der "Leitfaden Deutsch als Zweitsprache, DaZ" der Erziehungsdirektion des Kantons Bern beschreibt das DaZ-Angebot im Kanton Bern und stellt Lehrpersonen, Schulleitungen und Schulbehörden Grundlagen zur Optimierung und Weiterentwicklung der Qualität und Organisation des DaZ-Angebotes zur Verfügung.

Die Linksammlung "DaZ und Erstsprachen Kanton Bern" enthält Links unter anderem zu DaZ-Angeboten zu Bibliotheken und Mediotheken mit Erstsprachen-Angeboten sowie allgemein zur Frühförderung im Kanton Bern.

Themenbereiche
Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF)
Zielgruppen
Eltern | Schulbehörden
Kantone
Bern
Zuletzt bearbeitet am 14. 12. 16

Beobachtung / Beurteilung im Fremdsprachenunterricht, Bern

Die Vorverlegung und die didaktische Erneuerung des Fremdspachenunterrichts haben Auswirkung auf das Beurteilen im Französisch- und Englischunterricht in der Volksschule. Zusätzlich zur Zielorientierung, die im Zentrum der bisherigen Beurteilung stand, kommt mit dem Passepartout-Lehrplan und dem Lehrplan 21 die Kompetenzorientierung hinzu. Dokumente zur Umsetzung sind im Fächernet Fremdsprachen der Erziehungsdirektion des Kantons Bern aufgeschaltet.
 

Themenbereiche
Französisch | Englisch | Beurteilung und Notengebung
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Schulbehörden | Weiterbildung von Lehrpersonen | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Bern
Zuletzt bearbeitet am 31. 08. 18

Wahlfach Italienisch auf der Sekundarstufe I, Uri

Seit 20 Jahren wird im Kanton Uri in der 5. und 6. Klasse Italienisch unterrichtet. Leider konnte das Fach auf der Sekundarstufe I nie flächendeckend angeboten werden.
2012 stellte der Erziehungsrat die Fortführung des Wahlpflichtfaches Italienisch zur Diskussion. Die  Vernehmlassung ergab eine deutliche Mehrheit für die Beibehaltung.
Zusätzlich wurde mehrfach angeregt, die Angebotslücke auf der Sekundarstufe I zu schliessen, um mehr Nachhaltigkeit im Sprachlernprozess zu erreichen.
Daraufhin veranlasste der Erziehungsrat, das Fach Italienisch als Ganzes zu stärken und gab ein Konzept für ein gemeindeübergreifendes Angebot des Wahlfachs auf der Sekundarstufe I in Auftrag.
Das Konzept wurde im Frühjahr 2013 genehmigt und startete am 1. August 2014 mit 16 Schülerinnen und Schülern aus dem ganzen Kanton.

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Italienisch | Konzepte
Zielgruppen
Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II | Schulbehörden | Bildungspolitik
Kantone
Uri
Zuletzt bearbeitet am 17. 07. 18

Schlussbericht Evaluation Englisch Kanton Thurgau

Seit August 2009 wird im Kanton Thurgau ab der 3. Primarklasse Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet. Im Sommer 2013 trat der erste Jahrgang in die Sekundarstufe I ein. Das Amt für Volksschule beauftragte ein Forschungsteam der Pädagogischen Hochschule Thurgau, im Frühjahr 2013 die Ressourcen, Prozesse und Auswirkungen des Englischunterrichts an der Primarschule im Kanton Thurgau zu evaluieren. Nun liegt der Schlussbericht dieser Evaluation vor, den Sie hier herunterladen können.

Themenbereiche
Englisch | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Bildungspolitik | Schulbehörden | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Kantone
Thurgau
Zuletzt bearbeitet am 15. 07. 14

Lehrplan Englisch, Graubünden

Lehrplan Englisch als zweite Fremdsprache an Bündner Volksschulen

Themenbereiche
Sprachenunterricht obligatorische Schule | Englisch | Lehrplan
Zielgruppen
Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden | Ausbildung von Lehrpersonen | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Graubünden
Zuletzt bearbeitet am 10. 04. 17

Deutsch als Zweitsprache, Basel-Landschaft

Themenbereiche
Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Weitere Grundlagen
Zielgruppen
Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden
Kantone
Basel-Landschaft
Zuletzt bearbeitet am 13. 07. 18

Schweizer Mehrsprachigkeitsforschung

Das Wissenschaftliche Kompetenzzentrum für Mehrsprachigkeit betreibt im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft angewandte Forschung zur Mehrsprachigkeit.
Die in Freiburg traditionell starke Mehrsprachigkeitsforschung befasst sich inter- und transdisziplinär mit verschiedenen Aspekten von Zwei- und Mehrsprachigkeit:

  • Die Erforschung der individuellen Mehrsprachigkeit untersucht die psycholinguistischen Faktoren, welche den Erwerb, die Entwicklung und die alltägliche Handhabung mehrerer Sprachen durch den einzelnen Menschen beeinflussen.
  • Die Forschung zur institutionellen und gesellschaftlichen Mehrsprachigkeit untersucht soziolinguistisch Mehrsprachigkeit an Schulen, am Arbeitsplatz, im Kontext von Migration, in kulturellen und politischen Institutionen sowie in der Sprachenpolitik.
  • Angewandte Forschung im Bereich der Mehrsprachigkeitspädagogik befasst sich mit gesteuertem Spracherwerb, mehrsprachigem Unterricht, mehrsprachigen Lehrplänen und der Beurteilung mehrsprachiger Kompetenz.
Themenbereiche
Sprachen lernen allgemein | Deutsch | Deutsch als Zweitsprache (DaZ, FfF) | Französisch | Englisch | Italienisch | Rätoromanisch | Weitere Sprachen | Heimatliche Sprache und Kultur (HSK) | Forschungsberichte und Evaluation
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Weiterbildung von Lehrpersonen
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Datenbank zum Unterricht in HSK in den Kantonen und im Fürstentum Liechtensteinn

Datenbank zum Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) in den Kantonen und im Fürstentum Liechtenstein (Schuljahr 2011/2012)
Diese Datenbank informiert über:

  • Wo und in welchen Sprachen wird HSK-Unterricht für Kinder mit
    Migrationshintergrund angeboten?
  • Welches sind die rechtlichen Grundlagen?
  • Welches sind die Rahmenbedingungen für den Unterricht?

Sie finden Daten aus allen Kantonen und aus dem Fürstentum Liechtenstein. Die Datenbank basiert auf einer Umfrage bei den Kontaktstellen für HSK-Unterricht im Herbst 2011.

Themenbereiche
Heimatliche Sprache und Kultur (HSK)
Zielgruppen
Bildungspolitik | Eltern | Schulbehörden | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Zuletzt bearbeitet am 10. 10. 13

Frühe Sprachförderung, Zürich

Die frühe Sprachförderung ist eines der wichtigsten Ziele der Strategie Frühe Förderung im Kanton Zürich. Hierzu lancierte die Bildungsdirektion das Projekt „Spielgruppe plus“. Inzwischen arbeiten rund 80 Spielgruppen des Kantons Zürich mit diesem Förderansatz. Eltern schätzen dieses Angebot besonders, weil ihre Kinder von den vielfältigen Erfahrungen in Spielgruppen plus profitieren.

„Spielgruppe plus“

In Spielgruppe plus werden Kinder ab zweieinhalb Jahren bis zum Kindergarteneintritt zwei Mal pro Woche rund zwei Stunden betreut und sprachlich gefördert. Im Mittelpunkt des Sprachförderansatzes stehen die Beziehungsentwicklung der Kinder zu den Bezugspersonen und eine ganzheitliche Sprachentwicklung, die sinnlich ist und handelnd im Spiel stattfindet. Für die spielergänzenden Sprachlernsequenzen von rund fünfzehn Minuten pro Spielgruppentag werden ausgewählte Materialien eingesetzt. Das Konzept und die Materialien rund um „Spielgruppe plus“ werden weiterentwickelt. Sie sollen für alle Betreuungsinstitutionen zugänglich sein und zum Gelingen einer durchgängigen Sprachförderung und der Übergänge beitragen.

Durchgängige Sprachförderung
In einem Projekt, das die EDK finanziell unterstützte, liess die Bildungsdirektion bestehende Praktiken in der frühen Sprachförderung im Kanton Zürich untersuchen. Die Studie sollte aufzeigen, welche Bedeutung die verschiedenen Akteure im Feld einer durchgängigen Sprachförderung zumessen und mit welchen Massnahmen diese gewährleistet werden soll. Aus den Ergebnissen der Studie wurden Empfehlungen abgeleitet und in einem Bericht zusammengestellt. Der Bericht liegt seit Dezember 2013 vor.

Themenbereiche
Frühe Sprachförderung | Konzepte
Zielgruppen
Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe
Kantone
Zürich
Zuletzt bearbeitet am 27. 11. 18

Laufbahnreglement für die Volksschule vom 18.03.2016, Solothurn

Das Laufbahnreglement enthält Beschreibungen der Formen der Beurteilung, der Beurteilungsinstrumente sowie die Vorschriften für Zeugnisse und Promotion. Das Übertrittsverfahren von der Primarstufe in die Sekundarstufe I ist neu als Empfehlungsverfahren gestaltet.

Themenbereiche
Beurteilung und Notengebung
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden | Weiterbildung von Lehrpersonen
Kantone
Solothurn
Zuletzt bearbeitet am 10. 01. 17

fördern und fordern, Solothurn

Die Schule hat die schwierige Aufgabe sowohl zu fördern als auch zu selektionieren. Beurteilen und Bewerten ist deshalb ein sensibler Bereich im Unterricht. Die Broschüre „fördern und fordern“ beschreibt die ganzheitliche Beurteilungspraxis ausführlich und gibt den Lehrpersonen eine fachlich fundierte und praxisnahe Umsetzungshilfe.

Themenbereiche
Beurteilung und Notengebung
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden | Weiterbildung von Lehrpersonen | Eltern
Kantone
Solothurn
Zuletzt bearbeitet am 09. 07. 13

Vergleich Lehrpläne BKZ, VS und FR - Lehrplan 21

Themenbereiche
Deutsch | Französisch | Englisch | Lehrplan
Zielgruppen
Ausbildung von Lehrpersonen | Bildungspolitik | Eltern | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Schulbehörden | Weiterbildung von Lehrpersonen | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Kantone
Luzern | Nidwalden | Obwalden | Schwyz | Uri | Wallis | Zug | Freiburg
Zuletzt bearbeitet am 28. 10. 15

Austausch und Mobilität

Klassenaustauschprojekte müssen zwei Tage oder mehr dauern, dürfen mehrere Begegnungen während des Schuljahrs umfassen und sollen mindestens zwei Programmpunkte zum Sprachenerwerb oder zur Schweizer Kultur beinhalten. Sie stehen Schulen der Primarstufe sowie der Sekundarstufe I und II offen. Bei dem Förderprogramm Klassenaustausch gelten ähnliche Teilnahmebedingungen wie beim vorangehenden Programm Schulreise Plus.

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik
Zielgruppen
Bildungspolitik | Lehrpersonen Sekundarstufe II | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I
Zuletzt bearbeitet am 11. 07. 17

Kantonale Anlaufstellen für den Austausch

Die kantonalen Bildungsdepartemente unterstützen Austausch von Schülerinnen und Schülern, Klassen und Lehrpersonen. Jeder Kanton verfügt über einen – je nach Kanton sind es mehrere - Austauschverantwortliche. Sie informieren, beraten und unterstützen Austauschinteressierte im jeweiligen Kanton und arbeiten mit der Schweizerischen Agentur für Austausch und Mobiliät, movetia zusammen.

 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Lehrpersonen Eingangsstufe | Lehrpersonen Primarstufe | Lehrpersonen Sekundarstufe I | Lehrpersonen Sekundarstufe II
Zuletzt bearbeitet am 10. 07. 17

Schweizerische Stiftung für die Förderung von Austausch und Mobilität (SFAM)

Die Schweizerische Stiftung für die Förderung von Austausch und Mobilität (SFAM) wurde im März 2016 vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), dem Bundesamt für Kultur (BAK), dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) gegründet.

Die Stiftung versteht sich als Drehscheibe für die Vermittlung von Kontakten und Informationen rund um Austausch und Mobilität. Sie sensibilisiert Gesellschaft, Politik und Medien für die Bedeutung des Themas. Sie ist zudem für die Abwicklung der Austausch- und Mobilitätsprogramme im In- und mit dem Ausland zuständig. Für den operativen Betrieb tritt die Stiftung unter dem Namen Movetia auf.

Die Stiftung SFAM löste per Anfang 2017 die ch Stiftung ab. Diese war bis Ende 2016 im Auftrag des Bundes im Bereich Austausch und Mobilität tätig.

 

Themenbereiche
Austausch und Interkulturalität | Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeitsdidaktik | Sprachenunterricht obligatorische Schule
Zielgruppen
Bildungspolitik
Zuletzt bearbeitet am 10. 07. 17

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